PROC STORIES

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Willkommen bei Thydery, der neuen Science-Fiction-Serie beim PROC.
Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht.
Der Sternenkönig Caranor herrscht über weite Teile der Milchstraße.
Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet.
Doch es gibt Widerstand, und der hat einen Namen: Thydery

Weitere Infos auf der Thydery-Homepage unter http://www.thydery.de

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Thydery 1: Fehlschlag NEBUKADNEZAR

von Dennis Mathiak, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht.

Vor 546 Jahren endete der Krieg der galaktischen Mächte gegen das Volk der anorganischen Cytryxiyl. Große Teile der Milchstraße lagen in Trümmern.

In dieser Zeit der Unruhe griff die Familie von Caranor auf Terra nach der Macht, und begründete das terranische Reich: Seitdem herrscht ein Sternenkönig aus der Familie derer von Caranor über weite Teile der Milchstraße.

Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein Überwachungsstaat. Nur die geächteten Schmuggler und Piraten entziehen sich immer noch einigermaßen erfolgreich der scheinbar lückenlosen Überwachung; sie sind jedoch, sollten sie bei illegalen Geschäften erwischt werden, vogelfrei.

Ernstzunehmende Gegner hat das Reich keine. Lediglich der THYDERY-Verbund, unter der Leitung des ehemaligen Reichsarchivars Anthony Haddington und drei nicht-terranischen Lebewesen, plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand.

In die Wirren dieser Zeit fällt auch der Fehlschlag NEBUKADNEZAR

Kommentare/Bewertungen ****
Marylouise (16.02.2012 04:23)
Kick the tires and light the fires, porelbm officially solved!
Daniel (01.06.2008 19:52, Wertung: ****)
Liest sich sehr flüssig ohne langatmige Passagen. Die Story ist interessant, bin gespannt wie es weiter geht. Die Charaktere scheinen gut ausgearbeitet zu sein (soll heißen Sie lassen Potenzial erkennen und sind nicht einfach nur platt).
[SPOILER] Also ab hier nur mit Vorsicht weiterlesen!
Den Titel hätte man ändern können, er sagt nicht wirklich viel über die Story aus und man erfährt auch nicht viel darüber. Wie wäre es mit "Disaster auf Krylaw-Station" Naja nur ein Vorschlag ;-)
Ein Zwischenpart mit Firo an Bord der Station bis zur späteren Zusammenkunft mit Kelvin wäre nett gewesen, für die weitere Handlung des Teils vll nicht notwendig, aber sie kam etwas knapp rüber. Scheint ein interessanter Charakter zu sein.

Ansonsten Respekt und weiterhin viel Erfolg!

Anonym (12.07.2007 13:01, Wertung: ****)
Gut zu lesen, respektable Leistung!
Anonym (10.04.2007 23:53, Wertung: ****)
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Zuletzt geändert am: 30.01.2007 19:00

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Thydery 2: Ein Volk von Mördern

von Günther Drach, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht.

Das terranische Sternenkönigreich derer von Caranor herrscht über weite Teile der Milchstraße.

Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein Überwachungsstaat.

Ernstzunehmende Gegner hat das Reich keine. Lediglich der THYDERY-Verbund plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand. Die Operation NEBUKADNEZAR, geplant als der erste große Schlag gegen das Reich, endet in einem Fiasko.

Nach diesem Fehlschlag sammeln sich die Rebellen in ihren Verstecken und planen ihr weiteres Vorgehen. Dabei werden auch Personen, die sich im Zuge der Kampfhandlungen zu den Rebellen durchgeschlagen haben aufgenommen. Manche freundlicher, manche weniger freundlich.

Celice Firo ist so ein Fall, der weniger freundlich aufgenommen wird. Wer sie ist und wie sie zu der Frau wurde, die sie heute ist, erzählt der vorliegende Band.

Kommentare/Bewertungen ****
Anonym (12.07.2007 13:02, Wertung: ***)
Anonym (10.04.2007 23:51, Wertung: *****)
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Zuletzt geändert am: 25.02.2007 19:35

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Thydery 3: Im Namen der Menschheit

von Günther Drach, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht.

Das terranische Sternenkönigreich derer von Caranor herrscht über weite Teile der Milchstraße.

Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein Überwachungsstaat.

Ernstzunehmende Gegner hat das Reich keine. Lediglich der THYDERY-Verbund plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand. Die Operation NEBUKADNEZAR, geplant als der erste große Schlag gegen das Reich, endet in einem Fiasko.

Nach diesem Fehlschlag sammeln sich die Rebellen in ihren Verstecken und planen ihr weiteres Vorgehen. Dabei werden auch Personen, die sich im Zuge der Kampfhandlungen zu den Rebellen durchgeschlagen haben aufgenommen. Manche freundlicher, manche weniger freundlich.

Celice Firo ist so ein Fall, der weniger freundlich aufgenommen wird.

Im vorliegenden Band wird der zweite Teil ihrer Lebensgeschichte erzählt.

Kommentare/Bewertungen ****
jhcrimdce (29.10.2012 04:17)
z7UQHH , [url=http://repiqedfznci.com/]repiqedfznci[/url], [link=http://bowjnyyridjr.com/]bowjnyyridjr[/link], http://ovtvfuuflbjy.com/
fddlygenita (28.10.2012 23:35)
XDnytn xgsqjufgqpom
Anonym (12.07.2007 13:04, Wertung: ***)
Norbert Zahnow (02.06.2007 18:00, Wertung: *****)
CD (15.05.2007 19:38, Wertung: ****)
+++super++++
Dennis Mathiak (14.04.2007 14:03)
Wepe, ich glaube je mehr Sterne, desto besser die Note. ;-)
Anonym (10.04.2007 23:52, Wertung: *****)
wepe (10.04.2007 23:50, Wertung: *)
Mein Hauptkritikpunkt:[b] Der Roman ist zu kurz[/b] - ich hätte noch lange weiterlesen können.

Zum Inhalt: Günther schildert die Weise, in der das "Reich" mit fremdartigen Völkern, Regimegegnern und auch den eigenen Leuten umgeht, in kleinen typischen Szenen. Parau-7, Pharen und Pitt-78 sind die Schauplätze grausamer Ereignisse.
Für das Reich stellvertretend und immer im Hintergrund agierend: Venever, eine typische Führungsfigur mit sadistischem und menschenverachtendem Charakter, wie sie in einem solchen Umfeld gut gedeiht und Karriere macht. Als Gegenpart Celine, die diese Geschichten persönlich erlebt hat und im Verhör bei den Rebellen erzählt. Auch wenn sie versucht, sich "anständig" zu verhalten, ist sie doch Teil der Anui-za-anuk - eines Volks von Mördern [i]"Ich bin eine von ihnen."[/i]

Toll erzählt, wenn auch das Setting selbst manchmal fast unerträglich zu lesen ist. Es hilft dabei Celines innere Distanz, ihre Selbstrettung durch Zurückdrängen ihrer Gefühle - und es hilft durchaus auch die abschließende Szene bei HGP-476, in der sie sich selbst treu bleibt und doch ihrem bisherigen Schicksal einen erlösenden Tritt verpasst.
:D
Die Rahmenhandlung bei den Rebellen läuft soweit wie nötig mit, Haddington wird hier allmählich zu einer Figur, die psychologisch und von ihrer Ethik her interessant werden kann - daran haben die folgenden Schreiber zu arbeiten. Das CLAW-Duo bleibt - nette - Staffage.

Zu Günthers Schreibstil: gefällt mir, wie eigentlich immer, sehr gut. Trocken, teils lakonischin der Ausdrucksweise, mit viel Empathie dahinter. Und oft mit einem überraschend anderen Blickwinkel auf das Geschehen. [i](und als OT mit Blick auf andere Romane: da wünschte ich mir so viel "Innenleben der Akteure")[/i]

Da sage ich nur: absolut lesenswert!
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Zuletzt geändert am: 31.03.2007 13:42

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Thydery 4: Trümmerfeld Riotoo

von Günther Drach, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht.

Vor 546 Jahren endete der Krieg der galaktischen Mächte gegen das Volk der anorganischen Cytryxiyl. Große Teile der Milchstraße lagen in Trümmern. In dieser Zeit der Unruhe griff die Familie von Caranor nach der Macht auf Terra, und gründete das terranische Reich; eine Monarchie mit einem Sternenkönig aus der Familie derer von Caranor.

Zur aktuellen Zeit herrschen die von Caranor über weite Teile der Milchstraße. Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein reiner Überwachungsstaat. Nur die geächteten Schmuggler und Piraten entziehen sich immer noch einigermaßen erfolgreich der kompletten Überwachung; sie sind jedoch, sollten sie bei illegalen Geschäften erwischt werden, vogelfrei.

Ernstzunehmende Gegner hat das Reich keine. Lediglich der THYDERY-Verbund, unter der Leitung des ehemaligen Reichsarchivars Anthony Haddington und drei nicht-terranischen Lebewesen, plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand.

Eines dieser verzweifelt geführten Projekte findet im TRÜMMERFELD RIOTOO statt…

Kommentare/Bewertungen ****
Anonym (12.07.2007 13:10, Wertung: ***)
Norbert Zahnow (02.06.2007 18:02, Wertung: ****)
In der Mitte hängt es etwas. Da war einfach zu viel Handlung und zu viele (neue) Personen auf zu wenig Seiten. Aber immer noch ziemlich gut.
CD (15.05.2007 19:40, Wertung: ****)
***echt Klasse, wann geht es weiter?***
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Zuletzt geändert am: 30.04.2007 18:35

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Thydery 5: Die Legende der Sonnenschiffe

von Stefanie Rafflenbeul, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht.

Vor 546 Jahren endete der Krieg der galaktischen Mächte gegen das Volk der anorganischen Cytryxiyl. Große Teile der Milchstraße lagen in Trümmern. In dieser Zeit der Unruhe griff die Familie von Caranor nach der Macht auf Terra, und gründete das terranische Reich; eine Monarchie mit einem Sternenkönig aus der Familie derer von Caranor.

Zur aktuellen Zeit herrschen die von Caranor über weite Teile der Milchstraße. Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein reiner Überwachungsstaat. Nur die geächteten Schmuggler und Piraten entziehen sich immer noch einigermaßen erfolgreich der kompletten Überwachung; sie sind jedoch, sollten sie bei illegalen Geschäften erwischt werden, vogelfrei.

Ernstzunehmende Gegner hat das Reich keine. Lediglich der THYDERY-Verbund, unter der Leitung des ehemaligen Reicharchivars Anthony Haddington und drei nicht-terranischen Lebewesen, plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand.

Ein wichtiges Projekt behandelt Die Legende der Sonnenschiffe…


Leider hatte sich in der Formatierung ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen und alles so ab Mitte Kapitel 7 in kursive Schrift gewandelt. Wer den Roman VOR 19:45 Uhr am 05.06.2007 heruntergeladen hat, sollte den Roman nochmal neu laden, falls ihn das stört. Nach diesem Zeitpunkt sind die Fehler beseitigt.

Die PDF-Ausgabe war von diesem Fehler NICHT betroffen!

Christian Lenz

Kommentare/Bewertungen *****
Anonym (12.07.2007 13:11, Wertung: ****)
Norbert Zahnow (02.06.2007 18:06, Wertung: *****)
Spannend, mit überraschenden Wendungen, was allein schon mal eine ganze Menge ist.
Für mich allerdings viel interessanter: Die Figuren aus dem vorherigen Roman - und die waren schon ziemlich komplex - werden ohne Bruch fortgeführt. Das ist eine ziemliche Leistung.
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Zuletzt geändert am: 31.05.2007 18:09

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Thydery 6: Der Sternenprinz
Er wird geformt – denn in seinen Adern fliesst königliches Blut

von Marc A. Herren, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung. Vor 546 Jahren endete der Krieg der galaktischen Mächte gegen das Volk der anorganischen Cytryxiyl. Große Teile der Milchstraße lagen in Trümmern. In dieser Zeit der Unruhe griff die Familie von Caranor nach der Macht auf Terra, und gründete das terranische Reich; eine Monarchie mit einem Sternenkönig aus der Familie derer von Caranor.

Zur aktuellen Zeit herrschen die von Caranor über weite Teile der Milchstraße. Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein reiner Überwachungsstaat. Nur die geächteten Schmuggler und Piraten entziehen sich immer noch einigermaßen erfolgreich der kompletten Überwachung; sie sind jedoch, sollten sie bei illegalen Geschäften erwischt werden, vogelfrei.

Ernstzunehmende Gegner hat das Reich keine. Lediglich der THYDERY-Verbund, unter der Leitung des ehemaligen Reicharchivars Anthony Haddington und drei nicht-terranischen Lebewesen, plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand.

William von Caranor leitet die Jagd auf die letzten Rebelleneinheiten und kehrt zum Rapport zurück nach Terra. Er ist der Sternenprinz…

Kommentare/Bewertungen ****
hawaklar (12.07.2007 14:00, Wertung: *****)
Dieser erste Band des Doppelromans lässt so herrlich viele Möglichkeiten zum Spekulieren zu. Ich zähle nur mal die für mich interessantesten auf:

- Was ist mit dem ominösen Helfer? Exisitiert er wirklich real oder ist er eine Ausgeburt von Williams übersinnlicher Begabung? Wenn er real ist, gehört er zu den Guten oder den Büsen?

- Welches ist Williams übersinnliche Begabung?. Dass er eine hat, steht für mich außer Zweifel, denn sein Vater muss schon über übersinnliche Fähigkeiten verfügt haben (sonst hätte er sich nicht so in die Situation der Gegner hineinversetzen können, dass die von ihm annektierten Völker noch Jahrzehnte nach seinem Tod zu den von ihm ausgehandelten Verträgen stehen. Der zweite Hinweis auf außergewöhnliche mentale Fähigkeiten besteht für mich darin, dass Williams Gehirn sich so extrem lange gegen den DataViz gewehrt hat und dass er ihn schon perfekt einsetzen konnte, obwohl er noch halb betäubt und am ganzen Körper fixiert im Labor hing.

- Kann sich William gegen die subtile Indoktrination seitens der Geheimdienstchefs zur Wehr setzen? Bleibt er ein Guter? Wenn ja, dann muss das mit seinen außergewöhnlichen mentalen Fähigkeiten zusammenhängen.

Kurz zusammengefasst: Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit William weiter geht.
Anonym (12.07.2007 13:00, Wertung: ****)
Kemo (12.07.2007 11:52, Wertung: ****)
Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich habe beim lesen gar nicht gemerkt, wie die Zeit verflogen ist. Dies ist m.E. ein sehr gutes Zeichen für die Qualität eines Romans.
kah299887 (12.07.2007 11:14, Wertung: ****)
Hallo,

ich fand den Roman sehr gut. IMO der beste Roman bisher der Serie.
Anonym (03.07.2007 08:56, Wertung: *****)
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Zuletzt geändert am: 30.06.2007 19:33

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Thydery 7: Weisser Löwe
Der Sternenprinz entwickelt sich – er nutzt die Kraft des Löwen

von Marc A. Herren, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht.

Zur aktuellen Zeit herrscht die Familie von Caranor über weite Teile der Milchstraße. Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein reiner Überwachungsstaat. Nur die geächteten Schmuggler und Piraten entziehen sich immer noch einigermaßen erfolgreich der kompletten Überwachung; sie sind jedoch, sollten sie bei illegalen Geschäften erwischt werden, vogelfrei.

Ernstzunehmende Gegner hat das Reich keine. Lediglich der THYDERY-Verbund, unter der Leitung des ehemaligen Reicharchivars Anthony Haddington und drei nicht-terranischen Lebewesen, plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand.

William von Caranor leitet die Jagd auf die letzten Rebelleneinheiten und kehrt zum Rapport zurück nach Terra. Doch es ergeben sich Probleme mit seiner Geliebten. Wo ist Dominique Alvez? Und wie wird der Sternenprinz handeln?

Kommentare/Bewertungen ****
Chel (14.02.2012 00:14)
Kemo (27.08.2007 14:49, Wertung: ***)
Die Story kann nicht ganz mit dem Vorgänger mithalten, aber schriftstellerisch ist der Roman wieder erstklassig.
Tom (23.08.2007 14:58)
Wiederum herzliche Gratulation! Süffig wie der erste Teil. Und die Erotik kommt tatsächlich nicht zu kurz.... -> Männerphantasien ;-)

Kurz: Mach weiter so!
Tobias (15.08.2007 14:27, Wertung: ****)
Eine gelungene Fortsetzung von "Der Sternenprinz", wenn meiner Meinung nach auch nicht ganz die Tiefe des Vorgängerromans erreicht wurde. Auf jeden Fall wieder einige interessante Wendungen. Zum Schluss bleibt die Frage: Wird sich die "Wunderwaffe" William von Caranor letztlich gegen den König und Coupièr wenden?
Anonym (07.08.2007 16:19, Wertung: *****)
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Zuletzt geändert am: 31.07.2007 18:53

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Thydery 8: Der kybernetische Junge

von Dennis Mathiak, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht.

Zur aktuellen Zeit herrscht die Familie von Caranor über weite Teile der Milchstraße. Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein reiner Überwachungsstaat.

Ernstzunehmende Gegner hat das Reich keine. Lediglich der THYDERY-Verbund plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand.

Nach dem Fehlschlag NEBUKADNEZAR gelang den Rebellen mit dem Fund der KHALAKUR-Schiffe ein erster Erfolg.

Davon wissen jedoch nicht die Rebellen, die bereits vor diesem Erfolg einen Vorstoß nach Terra wagten. Unter ihnen Celice Firo und Kelvin Brix.

Kommentare/Bewertungen ****
Dennis Mathiak (02.02.2008 14:39)
Bald. Tut mir leid, dass ich keine genaue Angabe machen kann, aber unsere Autorin hat beruflich viel zu tun; das geht nun mal vor.
Aber es wird nicht mehr allzu lange dauern.
Anonym (01.02.2008 17:07)
Wann geht´s denn endlich weiter?
Theni (08.01.2008 14:20, Wertung: ****)
Bin nun auch endlich dazu gekommen den Roman zu lesen und er hat mir wirklich gut gefallen. Pasqui "wiederzufinden" war eine nette Überraschung bei all dem Kampfgetümmel :)
Kemo (05.10.2007 12:09, Wertung: ***)
Schön geschriebener Roman mit einem überraschendem Ende.
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Zuletzt geändert am: 30.09.2007 19:31

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Thydery 9: In der Höhle des Löwen

von Verena Themsen, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht. Die Familie von Caranor herrscht von Terra aus über weite Teile der Milchstraße. Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein reiner Überwachungsstaat. Ernstzunehmende Gegner gibt es keine. Lediglich der THYDERY-Verbund plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand.

Nach dem Fehlschlag NEBUKADNEZAR ist den Rebellen mit dem Fund der KHALAKUR-Schiffe ein erster Erfolg gelungen. Die Mitglieder jener Rebellengruppe, die nach Terra geschickt wurde, um den letzten verzweifelten Schlag vorzubereiten, wissen davon jedoch noch nichts. Gemeinsam mit der terranischen Thydery-Sektion planen sie einen Vorstoß in den Sternenpalast – mitten in Die Höhle des Löwen

Kommentare/Bewertungen *****
Anonym (07.05.2008 23:26, Wertung: *****)
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Zuletzt geändert am: 06.04.2008 20:02

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Thydery 10: Tag der Entscheidung

von Dennis Mathiak, Titelbild von Günther Drach

Wir schreiben das Jahr 523 Neuer Terranischer Zeitrechnung, was dem Jahre 2966 n. Chr. entspricht. Die Familie von Caranor herrscht von Terra aus über weite Teile der Milchstraße. Extraterrestrische Völker werden unterdrückt und ausgebeutet; das gesamte Reich ist ein reiner Überwachungsstaat. Ernstzunehmende Gegner gibt es keine. Lediglich der THYDERY-Verbund plant im Untergrund den verzweifelten Widerstand.

Nach dem Fehlschlag NEBUKADNEZAR ist den Rebellen mit dem Fund der KHALAKUR-Schiffe ein erster Erfolg gelungen. Die Mitglieder jener Rebellengruppe, die nach Terra geschickt wurde, um den letzten verzweifelten Schlag vorzubereiten, wissen davon jedoch noch nichts.

Doch nun naht der Tag der Entscheidung.

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Zuletzt geändert am: 15.05.2008 16:57

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