PROC STORIES

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Kurzgeschichten aus dem Perry Rhodan-Universum

Unterrubriken

Diese Rubrik hat weitere Unterrubriken:

CREST V PBeM (9 Stories)

CREST V ist ein PBeM-Rollenspiel, d.h. jeder, der Lust hat, kann Teil der Schiffsbesatzung werden und per Mail die Abenteuer miterleben und -gestalten! Viele Informationen über das Spiel, die Personen und die CREST V erhältst du auf der Homepage des Rollenspiels unter: http://www.proc.org/crest5/

Perridiert! (6 Stories)

Eine Parodie auf die PERRY RHODAN-Hefte ab 2000

Auf der Suche (10 Stories)

Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit ist ein Storyzyklus um eine neue Menschheit, die sich Jahrzehntausende nach den Terranern um Perry Rhodan entwickelte – nämlich unsere!

Mehr zu dem Zyklus findest du auch auf Uwe Kirchbergs Homepage.

  PROC STORIESPerry Rhodan
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429
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449
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424
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362
  

Ai-Kuno

von Michael Köckritz

Diese Geschichte beleuchtet die Begebenheiten des Cargo-Kultes und macht den Leser mit diesem Kult vertraut, der sich bis in die heutige Zeit, auf Papua Neu Guinea und Mikronesien, erhalten hat.

Dies geschieht am Beispiel der Landung eines terranischen Explorers auf einem, von einfachen Eingeborenen, bewohnten Planeten im Sternenmeer unserer Galaxis.

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Zuletzt geändert am: 14.09.2005 13:52

  PROC STORIESPerry Rhodan
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442
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404
  

Al, Bunny und Clyde oder Nummer 9 und Nummer 10

von Günther Drach

Peruwall, Juni 3429

Alaska hatte auf der Personenbank Platz genommen. Der Antigrav des Taxis lief an. Erst jetzt registrierte er, dass der Pilot kein Roboter sondern ein Mensch war. Er zuckte zusammen, als der junge Mann sich zurücklehnte und ihn kurz musterte. Er kannte die Standardreaktion seiner Mitmenschen inzwischen. Doch der andere fragte nur: Und wo soll's hingehen, Al?

Hanson Drift.

Der Gleiter hob ab und gewann schnell an Höhe.

Es fiel ihm zu spät auf: Wie hatte ihn der Pilot genannt? Al? Vor seinen Augen verschwamm die Umwelt, das Dröhnen des Antigravs verstummte. Alaska verlor das Bewusstsein.

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Zuletzt geändert am: 14.09.2005 13:06

  PROC STORIESPerry Rhodan
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943
 

Atlan in Ägypten
Die undokumentierten Abenteuer des Arkoniden Atlan

von Thomas Rabenstein

Der Arkonide Atlan überlebte als einziger den Untergang von Atlantis und war fortan alleine in einer Welt gestrandet, deren technisches Niveau in frühstens in einigen Jahrtausenden nach Hause bringen würde.

Immer wieder griff er in die Menschheitsgeschichte ein, um die Entwicklung zu beschleunigen und dank seines photographischen Gedächnisses berichtete er später viel von dem, das er erlebt hatte.

Doch auch Atlan verschweigt gerne einige unrühmliche Kapitel... Wir nicht!

Kommentare/Bewertungen ****
Anonym (17.06.2002 10:27, Wertung: ***)
Michael Czapura (27.12.2001 17:34, Wertung: ***)
Na ja. Gut erzählt. Jedoch mit einigen Fehlern. Z.B. zu Kleopatras Zeiten wurden längst keine Pyramiden mehr gebaut, der Sphinx ist auch älter, die Welt der Ark. Vorfahren heißt Drorah, _nicht_ Sphinx (Sphinx ist der terran. Name), Psychostrahler wirken bei Arkoniden mit Extrasinn nicht (Aussage von Crest). Ach ja, lt. CD-Rom Atlan-Zeitabenteuer war Atlan schon mal in Ägypten, und zwar zu Hatschepsuts Zeiten und hat an den Punt-Schiffen mitgearbeitet.
Ad Astra Mike
Andreas Roch (27.12.2001 17:34, Wertung: ****)
Prima Geschichte. aber nehmt bitte das "einzigste" aus dem Vorspann. Das beißt. (Daran ist mein Deutschlehrer schuld, der hat sich über solche Schöpfungen immer aufgeregt :-)
einzig ist einzig. da kann es keine Steigerung geben und gibt es auch laut Duden nicht.
Markus (27.12.2001 17:32, Wertung: *****)
Genial. Im Stil von "Das Treffen der Serien". Apropos, wird das "Treffen der Serien" überhaupt einmal fortgesetzt?
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Zuletzt geändert am: 04.04.2001 03:39

  PROC STORIESPerry Rhodan
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669
 

Das Treffen der Helden I
Aufbruch der Helden

von Nils Hirseland

Aus der Reihe »Treffen der Serien« nach der Idee von Thomas Rabenstein

Irgendwo zwischen Materiequellen und Materiesenken, dort wo die Gewalten der »Macht« auf den Moralischen Code treffen, wo sich Kosmokraten und Chaotarchen gute Nacht sagen, dort passierte an jenem zeitlosen Tag etwas Schlimmes!

Drei Entitäten, mit den Namen Geo'Luc, Gen'Rod und Kh'Sch versammelten sich jenseits der Materiequellen und Materiesenken zu einem Treffen. Sie wiederholten das Treffen alle zehntausend Jahre. Etwas zu oft, wie Kh'Sch fand, da er den ganzen Stress nicht mehr so mochte, wie früher, als er noch jung und agil gewesen war.

»Meine Knochen, die bringen mich noch einmal um!«, stöhnte Kh'Sch gespielt.

»Du hast doch gar keine Knochen, alter Freund. Du bist ein Geisteswesen«, wandte Geo'Luc ein.

»Jaja«, wehrte Kh'Sch, der Herr über ein Universum, ab.

Seine beiden Kollegen waren ebenfalls Herren über Universen. Irgendwo zwischen den Sternen unterhielten sich die drei über die Dinge, die sie in den letzten Zehntausend Jahren getan hatten.

»Ich habe wohl die meiste Arbeit im Moment«, meinte Geo'Luc. »Ich erschaffe mein Universum gerade neu. Das Dumme ist, dass ich die Vergangenheit gerade ändere und deshalb die Gegenwart und Zukunft nicht mehr stimmig sind. Ich werde das wohl mit einer Special-Edition der Special-Edition ändern müssen.«

Gen'Rod stimmte seinem Freund zu. »Bei mir ist es recht ruhig. Demnächst schicke ich meine Helden wieder in ein Gefecht. Aber nichts großes am laufen.«

»Wie immer«, kommentierte Kh'Sch.

»Was soll das denn heißen? Nur weil du einen Hang zur Gigantomanie hast, muss ich das ja nicht auch haben. Du mit deinen Kosmokraten, Chaotarchen, Moralischen Kodes und so weiter. Da kommt ja keiner mehr mit!«

»Nur weil ich mir halt Mühe gegeben habe, in meinem Universum etwas besonderes zu schaffen? Immerhin hat mein Held noch Haare auf dem Kopf. Bei dir neigen sie ja alle dazu, ihre Haare zu lassen.«

»Nur die Hälfte meiner Helden«, wehrte sich Gen'Rod.

Für eine kurze Weile, etwa zwölf Jahre, schwiegen die drei Entitäten aus den verschiedenen Universen. Sie sinnierten vor sich hin. Geo'Luc, Herr über das Universum STAR WARS, Gen'Rod, Herr über das Universum STAR TREK, und Kh'Sch, Herr über das Universum PERRY RHODAN.

Dann schließlich brach Kh'Sch das Schweigen: »Wie wäre es mit einem Wettbewerb?«

»Was für ein Wettbewerb?«, wollten die beiden anderen wissen.

»Nun …«, machte es Kh'Sch spannend. »Wie wäre es, wenn wir unsere guten Jungs gegen unsere bösen Jungs antreten lassen. Da haben wir mal etwas Zeitvertreib.«

»Das hatten wir doch schon zweimal«, stellte Gen'Rod fest.

»Aber seitdem ist viel Zeit vergangen. Lasst es uns so machen. Gehen wir ins Jahre 1310 NGZ in mein Universum. Dort wird bald Weihnachten gefeiert werden. Wie wäre es also, wenn unsere Schurken versuchen, drei Welten zu vernichten. Unsere Helden müssen das verhindern. Wir packen die Leute einfach in eine Raumzeitfalte und lassen das Spiel beginnen.«

Geo'Luc und Gen’Rod waren einverstanden. »Dann müssen wir aber noch andere wie JRR'Tol oder Ia'Fl informieren. Beide haben auch eine große Vielfalt in seinem Universum.«

»So sei es!«

Damit begannen die drei Entitäten ihre Arbeit. Alles musste ziemlich schnell gehen, denn was war für sie schon ein Tag? Am 22. Dezember 1310 NGZ aus dem PERRY-RHODAN-Universum, Sternzeit 43253,01 aus dem STAR-TREK-Universum und der Zeit aus dem STAR-WARS-Universum und dem HERR-DER-RINGE-, sowie JAMES-BOND-Universum wurde das Unmögliche möglich. Die Universen »kollidierten miteinander« und ihre Helden und Schurken wurden in den gigantischen Zeitvertreib ihrer Herren einbezogen, ohne dass sie es ahnten.

»Lasst das Spiel beginnen«, sprach Gen'Rod.

»Aber machen wir nicht alles!«, forderte Geo'Luc. »Wir können Passagen weglassen und eine Special-Edition in einhundert Jahren daraus machen!«

»Ruhe! Ich will nur, das es schön kracht!«, meinte Kh’Sch.

Damit begann das Chaos zu Weihnachten …

Kommentare/Bewertungen ****
Aik (26.08.2006 13:47)
Hallöchen.Wo zum Geier ist den die am ende der storie versprochene Fortsetzung zu finden?
Gibts keine? ISt die verschollen?
Peter Lohmüller (03.02.2003 04:38, Wertung: ****)
Insgesamt gesehen ein wirklich unterhaltsamer Spaß; leider ist die Zahl der handelnden Hauptpersonen dann doch etwas zu groß geraten. Und Darth Vader/Anakin Skywalker ist auf der Seite der Guten? - Hervorragend war allerdings das Streitgespräch zwischen Vader und Padme über ausstehende Unterhaltszahlungen - laß das doch mal von Richterin Barbara Salesch klären *superfettgrins*
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Zuletzt geändert am: 26.12.2002 04:09

  PROC STORIESPerry Rhodan
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Das Treffen der Serien
Die PERRY RHODAN / STAR TREK / STAR WARS - Parodie

von Thomas Rabenstein, Titelbild von Lars Weinand

Durch einen unglücklichen Zufall standet die ENTERPRISE in einem Paralleluniversum – dem Perryversum, um genau zu sein. Picard meets Rhodan – ein Feuerwerk an Gags und guter Laune.

Im dritten Teil dieser im Dialogstil abgefassten Satire stranden dann die Protagonisten der beiden Serien sogar noch im Star-Wars-Universum!

Zum fünfzigsten TERRACOM und zum Weihnachtsfest 2002 präsentieren wir alle bisher erschienen Teile der erbarmungslose Satire von Thomas Rabenstein – komplett überarbeitet und erstmals in einem Stück: DAS TREFFEN DER SERIEN

Kommentare/Bewertungen *****
Michael (21.11.2005 02:03, Wertung: *****)
Bitte Bitte Bitte mehr ich habe Tränen gelacht. Einfach genial . Bitte lieber Thomas Rabenstein fertigschreiben.
Peter Lohmüller (03.02.2003 03:42, Wertung: *****)
Ich kann mich Michaels Meinung nur anschließen. Beim Lesen von SF habe ich selten so gelacht (nicht mal bei Pratchett); würde mir von Thomas nur wünschen, daß er mal eine Fortsetzung schreibt. Na ja, mal sehen, was Nils so aus der Idee gemacht hat...
Michael (15.01.2003 19:59, Wertung: ****)
Da bleibt kein Auge trocken.
Klasse geschrieben, super lustig.
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Zuletzt geändert am: 26.12.2002 04:07

  PROC STORIESPerry Rhodan
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Der letzte Auftrag

von Thomas Köhl

Nachdem beim letzten Einsatz etwas schief ging und die felorische Flotte dem Schiff aufgelauert hat, erreicht die KOJOTE nur mit Mühe und Not das SOL-System. Das Schiff ist bei der Ankunft ein besserer Schrotthaufen, der jeden Moment zu explodieren droht.

Dank der Hilfe einiger terranischer Schiffe gelingt es das Schiff zu retten und zu einer Mondwerft zu schleppen. Dort trifft Michael Sardon auf Reginald Bull, der das Schiff reparieren lassen will, für einen kleinen Gefallen …

Kommentare/Bewertungen *****
Anonym (04.11.2005 17:07)
Hallo, wer eine Fortsetzung lesen möchte, maile mich bitte an. Vielleicht kommt noch was.
Tom
Anonym (02.11.2005 19:58, Wertung: *****)
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Zuletzt geändert am: 21.07.2005 00:20

  PROC STORIESPerry Rhodan
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593
 

Der Letzte Ritter
30000 Jahre in der Zukunft - das Universum steht kurz vor dem Untergang

von Thomas Rabenstein

Das Phänomen näherte sich mit millionenfacher Überlichtgeschwindigkeit der Milchstraße. Der Energiewirbel hatte einen Durchmesser von 20.000 Lichtjahren und war selbst so groß wie eine kleine Galaxie. Als sämtliche Hyperorter der Milchstraße unter einer furchtbaren Strukturerschütterung durchschlugen, war es bereits zu spät. Die HESPIES war angekommen!

Auf allen Schlüsselwelten, waren die warnenden Klagelaute von ES zu hören. Dann schwieg die Superintelligenz plötzlich. Der rätselhafte Energiewirbel verdichtete sich zu einem superdichten, kugelförmigen Objekt von nur 1000 Kilometern Durchmesser und erschien innerhalb weniger Sekunden über allen Hauptwelten der Milchstraße. Es machte den Eindruck, als ob die fremde Entität die Bewohner der Milchstraße testete. Überall herrschte Entsetzen, das Galaktikum war gelähmt. Als die Posbis eine Flotte von 50.000 Fragmentraumern aussandten, um der Erscheinung entgegenzutreten, wurde die Fragmentraumer einfach in den Hyperraum geschleudert. Das Klagen von Tausenden Matten-Willys verstummte, als die Hundertsonnenwelt dasselbe Schicksal teilte.

Überall in der Milchstraße war eine mächtige Stimme zu hören: »ICH BIN HESPIES, EURE QUAL, EUER SCHMERZ UND EUER TOD

Die Terraner hüllten ihr Heimatsystem sofort in das neue ATG-Feld, was die HESPIES jedoch keine Sekunde lang aufhalten konnte.

Die Terraner wurden mitsamt dem Sol-System aus der Galaxis entfernt und niemand wußte wohin.

Die meisten Zellaktivatorträger starben innerhalb eines Tages, ausgenommen Perry Rhodan und Atlan. Die HESPIES schien die Aktivatoren orten und gezielt abschalten zu können. So tötete sie einen nach dem anderen. Es wurde vermutet, daß lediglich die Ritter-Aura und die besonders abgestimmten Zellaktivatoren Rhodan und Atlan vor dem sofortigen Tode rettete.

Als die beiden alten Freunde sich voneinander verabschiedeten, wußten sie bereits, daß dies das Ende war. Rhodan trennte ein Kugelsegment der SOL ab und flüchtete in das Zentrums-Black-Hole der Milchstraße. Zuvor richtete er noch einen Appell an alle Völker, nicht aufzugeben und auf seine Rückkehr zu warten. Er würde so lange suchen, bis er mit Hilfe mächtiger Verbündeter zurückkehren würde.

Atlan, der alte Arkonide, versammelte seine letzten Freunde um sich und flog der HESPIES entgegen. Er war gewillt, im Kampf zu sterben. Als die SOL auf die Entität traf, war von Anfang an klar, wer als Sieger aus dieser Auseinandersetzung hervorgehen würde. Der Arkonide stand hochaufgerichtet in der Kommandozentrale, als er den Befehl gab, sämtliche Waffensysteme zu aktivieren.

Die HESPIES ließ diesen Feuerüberfall über sich ergehen, ohne einen Millimeter zurückzuweichen, dann versetzte sie die SOL für zehn Sekunden ohne schützendes Schirmfeld in den Hyperraum. Als Sie das Schiff wieder in das Einsteinuniversum entließ, hatten sich Teile des Schiffes bereits entstofflicht. Atlan sah viele Tote in der Zentrale und den großen, schwarzen Körper, der auf die SOL zuschoß. Der Arkonide entschloß sich zur Selbstaufgabe. Er aktivierte die Selbstvernichtung und beseitigte die Sperrvorrichtung.

Bevor die SOL jedoch in einem blauen Blitz verging, wurde Atlan aufgegriffen und ins Innere der HESPIES geholt. »Du kleiner Barbar. So einfach kannst du dich nicht davonschleichen. Ich habe eine Sammlung ehemaliger, positiver Elemente, in der du noch fehlst. Ich werfe dich zu den anderen Fossilien und lasse dir vorerst dein erbärmliches Leben. Jetzt fehlt mir nur noch DER LETZTE RITTER …«

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Zuletzt geändert am: 01.06.2003 16:10

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198
 

Der Preis der Freiheit

von Verena Themsen, Titelbild von Dieter Thölken

Lepso im Jahr 2406. Während auf der anderen Seite des Planeten Ereignisse ihren Anfang nehmen, die bald erhebliche Bedeutung erlangen werden, versuchen der halb-asiatische Irophile Shawn O'Kenny und sein angeblicher Halbbruder Robert Jonson eigentlich lediglich, sich und ihr Raumschiff LEPRECHAUN so gut es geht über Wasser zu halten. Dabei bemühen sie sich im Allgemeinen, außerhalb der Sichtweite offizieller Stellen des Solaren Imperiums zu bleiben.

Als ein Antiquitätenhändler ihnen einen einfachen Auftrag anbietet, bei dem es nur darum geht, vom Stützpunktplaneten einer Asteroidenbergbaugesellschaft einen entwendeten Gegenstand abzuholen, schlagen sie gerne ein. Schnell bemerken sie jedoch, dass hinter dem angeblichen Händler mehr steckt, und die Folgen des Auftrags bringen die ungleichen Brüder näher an den Wirkungskreis der USO als ihnen lieb ist ...

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Zuletzt geändert am: 15.04.2007 17:36

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Der Tag davor

von Andreas Boegner

In dieser Geschichte wird ein bisslang unbekannter Teil der Perry Rhodan Geschichte beleuchtet.

Mehr kann hier nicht verraten werden, sonst ist die Spannung weg.

Kommentare/Bewertungen *****
Daniel Stephan (25.02.2006 04:06, Wertung: *****)
Hut ab, ein wenig hart an der Grenze für zu kurz aber doch, sehr nett geschrieben! Man erkennt sofort wenn sich hier jemand Mühe gemacht hat *grinst* Weiter so, gute Fanfics gibt es sehr selten ((Außer hier aber die kennt man ja bald auswendig ;))
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Zuletzt geändert am: 24.01.2006 08:27

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Der Weg nach Osten

von Ralf König, Titelbild von Alexander Nofftz

So war es also, wenn der Tod nicht mehr fern war. Lange hatte er die Zeit betrogen, der Erde vorenthalten, was ihr eigentlich gehörte. Lange Zeit hatte er sich keine großen Sorgen machen müssen. Aber jetzt war ES weg.

Peter Wolf setzte sich in den Sessel seines Hauses am Goshun-See. Seine Hände spielten mit einem unscheinbaren, kleinen Talisman, der ihn fast sein ganzes Leben lang begleitet hatte. Die Münze schimmerte im Schein der Abendsonne, die durch das Fenster in den Raum schien.

Es war im Jahre 1996 gewesen, als ihm von Perry Rhodan eine große Ehre gewährt wurde. Er brachte ihn nach Wanderer, wo er die Zelldusche erhielt. Er dachte gerne an diese Zeit zurück. Julian Tifflor war damals ebenfalls Teil der Gruppe gewesen. Im Gegensatz zu ihm hatte es Tiff aber weit gebracht.

Die Zelldusche hielt 62 Jahre vor und mußte dann auf Wanderer erneuert werden.

Dies war bisher auch immer geschehen. Bis zum Jahre 2326. Vor wenigen Stunden hatte ihn eine Nachricht von ES ereilt. ES wollte vor einer ungeheuren Gefahr fliehen. Danach war ES auf nimmer wiedersehen verschwunden. Kurz darauf war Wanderer durch einen unlöschbaren Atombrand vernichtet worden.

Er hatte noch von Zellaktivatoren berichtet, die überall in der Galaxis versteckt sein sollten. Rhodan würde sie verteilen, wenn er sie finden würde.

Aber es waren eben nur 25 Zellaktivatoren. Und er konnte sicher sein, er würde keinen bekommen. Dazu war er zu unbedeutend.

Die letzte Zelldusche hatte er 2306 erhalten. Diese würde bis zum Jahre 2368 anhalten.

So lange hatte er noch Zeit. Bis zu seinem Ende. Verdammt, er wollte nicht sterben! Seine Gedanken schweiften ab, in eine Zeit, in der alles erst begonnen hatte. Damals, als er den Mörder seiner Familie gejagt hatte. Damals, auf DEM WEG NACH OSTEN …

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Zuletzt geändert am: 01.09.2002 01:16

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Die Saufnasen oder Der eingebildete Kranke

von Ester Huck

Eine kurze Geschichte aus Atlans alternativem Aufenthalt auf der Erde.

Die Geschichte ist nur eine Kostprobe für die geballte Sammlung von Kurzgeschichten um Atlan und Elvira, die in nächster Zeit an dieser Stelle hier veröffentlicht werden.

Schönen Gruß,
Christian

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Zuletzt geändert am: 31.07.2007 18:58

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Eine schwere Enttäuschung

von Roman Schleifer

Oh, mein Gott!

Die Frau zuckte, als er mit seiner Zunge an der kitzligen Stelle an ihrem Unterbrauch kreiste. Eine schnelle Abfolge von Küssen und sie stöhnte. Er ignorierte seine Gewissensbisse und gestand sich, dass er ihre Laute der Verzückung genoss. Erneut leckte er sie am Bauch, richtete sich auf, zerrte sie hoch. Wieder trafen sich ihre Lippen und ihre Zungen.

Schatz, keuchte er, als sie ihn umarmte, sich an ihn schmiegte. Du … du schmeckst so gut!

Ich will dich, hauchte sie, strich über seinen Nacken und knabberte an seinem rechten Ohr. Von seinen Haarwurzeln aus raste das Verlangen durch seinen Körper.

Kommentare/Bewertungen *****
Diamant (17.04.2007 19:54, Wertung: *****)
Ich bin Überzeugt, wer diese Story liest, hat keine Gewart im Sinne, im Gegenteil.
Nach neun Monaten gäbe es Nachwuchs. *g*
Stefan König (22.09.2005 18:09, Wertung: *****)
Sehr schön!
Genial!
Kurz, knapp, pikant.

Genau das richtige, um nach einem lagen Arbeitstag innerhalb kürzester Zeit auf andere Gedanken zu kommen.



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Zuletzt geändert am: 14.09.2005 13:08

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Hellgate

von Johannes Ruthenberg

Druv Rankor zuckte zusammen. Der Drang war in ihm, und er konnte nichts dagegen tun. Es wurde immer schlimmer. Rankor sah das Schaltpult vor sich, und alles in ihm drängte danach, es mit bloßen Händen aus der Verankerung zu reißen und zu zerquetschen. Nur mühsam konnte er sich beherrschen, seine Disziplin schwand mit jeder Stunde.

Der schwarzhäutige Riese starrte in einen Holowürfel zu seiner Linken. Er fuhr seine drei Augen ein Stückchen aus, während sein Gehirn versuchte in den Informationen einen Sinn zu erkennen. Endlich gelang es dem Planhirn, die Einflüsse des im Chaos befindlichen Ordinärhirns zurückzudrängen. 3 Stunden 12 Minuten. Das war die Zeit bis zur Ankunft auf dem Zielplaneten. Viel zu lange...

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Zuletzt geändert am: 03.06.2005 01:23

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Himalaya

von Manfred Neumann

Chandra Apurahundra befand sich wie so oft in den letzten Wochen auf dem Weg in ihr Büro im Indus-Tower. Eines der vielen kleinen Büros, die für die Mitarbeiter der Terranian Academy of Science vorgehalten wurden, die üblicherweise nicht im Innendienst arbeiteten. Chandra gehörte zu dem Teil des wissenschaftlichen Personals, der in der Regel vor Ort tätig war.

Chandra Apurahundra war Geologin und Geophysikerin, ihre Doktorgrade hatte sie quasi parallel erworben, mit Auszeichnung. Seit sieben Jahren arbeitete sie nun bereits für die Academy, ihre letzte größere Aufgabe war eine statistische Erhebung von Daten über unterseeischen Vulkanismus gewesen. Knapp zwei Monate war es nunmehr her, dass sie ihre Feldforschungen beendet hatte. Aber wie so oft im Leben kam das dicke Ende nach. Und dieses dicke Ende hieß – und auch das war durchaus nichts Neues – Auswertung der erhobenen Daten.

Nichts sehnte die leicht vollschlanke End- Zwanzigerin mehr herbei als einen neuen Auftrag, der sie aus den Büros heraus brachte, hinaus aus der Stadt. Nichts war ihr lieber, als in der freien Natur ihren Forschungsaufträgen nachzugehen, am liebsten allein.

Mit einem Seufzer strich Chandra sich eine der tiefschwarzen, leicht blaustichigen Haarsträhnen aus dem Gesicht, als sie den Gleiter auf dem Dachparkplatz des Towers verließ. Chandra trug ihr hüftlanges Haar normalerweise nicht offen, allerdings fehlte es ihr an diesem heiteren Frühsommermorgen etwas an der notwendigen Zeit, ihr Haar zu der üblichen kunstvollen Frisur hoch zu stecken.

Noch immer in Gedanken an die Tiefsee und ihre momentane ungeliebte Arbeit versunken betrat Chandra das Gebäude. Ohne einen Gedanken darauf zu verwenden ging sie die Gänge entlang, zweigte hier ab, nahm dort einen Antigravlift und erreichte schließlich ihr Büro. Kaum hatte sie an ihrem Schreibtisch Platz genommen meldetet eine sanfte Syntronstimme den Anruf ihres Vorgesetzten. Erneut entrang sich ein Seufzer Chandras fülliger Brust. Was der nun schon wieder wollte.

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Zuletzt geändert am: 28.02.2004 23:52

  PROC STORIESPerry Rhodan
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Ich oder Wir

von Alexander Glaser, Titelbild von Alexander Nofftz

In einer Zeit, als es den Terranern noch vergönnt war mit Dimesextatriebwerken die gewaltigen Abgründe zwischen den Galaxien unglaublich schnell zu überwinden, rast das Ultraschlachtschiff BLUE RIDGE MOUNTAIN mit zwei prominenten Gästen an Bord entlang der Sextadim-Halbspur einem fernen Ziel entgegen.

Jak Nyman, ein fähiger Wissenschaftler aus Payne Hamillers Team und Mentro Kosum, der legendäre Emotionaut aus den vergangen Tagen des Solaren Imperiums geben sich die Ehre!

Doch während des Fluges trifft die BLUE RIDGE MOUNTAIN auf ein unfassbares Hindernis und stürzt mit ihm in den Einsteinraum zurück: eine unbekannte, aus Energie bestehende Lebensform, die mit ihren parapsychischen Fähigkeiten die terranische Besatzung um ihren Verstand und das Schiff an den Abgrund der Vernichtung bringt.

Nur Nyman und Kosum erweisen sich gegen die mentale Ausstrahlung als immun und nehmen den Kampf auf, um das drohende Schicksal doch abzuwenden...

Kommentare/Bewertungen *****
boris (16.08.2002 01:40, Wertung: *****)
wie gehts weiter ????
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Zuletzt geändert am: 01.06.2001 00:00

  PROC STORIESPerry Rhodan
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Ich wollte nie ein Held sein

von Thorsten Oberbossel

Meine Stimmung war nicht gerade erheitert. Da saß ich nun in einem winzigen Zimmer in einem kleinen Haus in New York und wartete auf Cara Sontime.

War es brüderliche Liebe oder geistige Abwesenheit, die mich dazu getrieben hatte, auf die Bitte meiner Schwester Joana einzugehen und der irgendwem ach-so bekannten Reporterin Cara Sontime ein Interview über mich zu gewähren. Dabei hätte ich doch schon stutzig sein müssen, als ich las, dass diese Ms. oder Mrs. Sontime für eine Zeitschrift mit dem ominösen Titel COSMIC GIRLS arbeitete. Sicherlich würde ich gleich gefragt werden, was ein Mann mit meinen körperlichen Ausprägungen an wissenschaftlichen Tätigkeiten finden würde. Was konnte ich denn dafür, dass mein Vater vom Planeten Oxtorne und meine Mutter von Arkon I stammte? Hätte ich es irgendwie verhindern können, die weißblonde Lockenpracht meiner Mutter und den muskulösen Körper meines Vaters zu erben? Immerhin hatte ich von meiner Mutter ja auch ein hervorragendes photographisches Gedächtnis geerbt. Und genau deswegen war ich auch Naturwissenschaftler geworden, schwerpunktmäßig Hyperphysiker und Planetologe. Aber ich hatte mehr oder weniger nebenbei noch diverse Lehrbücher zu Themenkomplexen der Biowissenschaften, der Ingenieurswissenschaften und der Humanmedizin gelesen, auch wenn ich mich nicht vollständig in diesen Bereichen ausbilden ließ.

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Zuletzt geändert am: 28.02.2004 23:49

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Jagd der Kyberneten

von Tobias Schäfer

Mein Atem ging stoßweise. Der Chip unter meinem Schlüsselbein sandte seine Impulse aus, hart und pochend, Impulse, die verheissungsvoll das Gefühl verkündeten, das mich in diesen Augenblicken erfüllte: Leben! Es war herrlich. Meine Hüfte ging rhythmisch vor und zurück, perfekt synchronisiert mit meiner Atemfrequenz. Schweiß perlte heiß von meiner Stirn, lief den entblößten Rücken hinunter.

Vorsicht, Narr! Schmerzhaft kam die Warnung meines Extrasinns, und ich schreckte auf, als knapp neben mir etwas ins Wasser schlug. Die Gelenke knirschten, als ich das Ruderboot brutal aus der Bahn riss und der starken Strömung überließ und mit meinen Augen scharf die Ufer absuchte. Holz splitterte aus dem Bootskörper, ich wurde heftig zur Seite gestoßen. Ein ganzer Kugelhagel ließ das Wasser um mich herum aufschäumen. Ich verlor das Gleichgewicht und kam endlich dem Vorschlag des Extrasinns nach, der mir zu einer Flucht durchs Wasser riet.

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Zuletzt geändert am: 14.09.2005 13:52

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Jasper und die Mattenwillys

von StarScratcher, Titelbild von Erwin Eggenberger

Jasper ist ein Diplomat der LFT, den es auf die Hundertsonnenwelt verschlagen hat. Allerdings war ihm noch nicht klar, was da auf ihn zukommen würde...

Vorbemerkung des Autors

Humorvoll zu schreiben ist schwierig. Es besteht immer die Gefahr, ins Klamottenhafte oder in Albernheiten abzutreiben. Allzu leicht und allzu oft geschieht dies leider auch. Die Geschichte über die von Blähungen geplagten Swoons in der Obstschale ist ein mahnendes Beispiel dafür, wie Humor nicht aussehen sollte. Platter und niveauloser geht es wohl kaum.

Das Problem besteht darin, es besser zu machen. Das ist nicht einfach, und ich weiß nicht, ob es mir mit dieser kurzen Geschichte gelungen ist.

Ich hoffe es.

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Zuletzt geändert am: 04.10.2001 17:20

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Kleine Monster

von Martin Marheineke

John Edgar Pincer war an diesem Morgen ausnahmsweise rundherum mit sich zufrieden. Ausnahmsweise. Eigentlich hätte er nicht den geringsten Grund gehabt, mit sich und seinem Leben unzufrieden zu sein. Als Juniorchef der Intercosmic-Fruit-Company war er nicht ganz unwohlhabend, wie er es nannte; außerdem war er glücklich mit einer ebenso schönen, wie intelligenten, wie selbstbewussten jungen Frau verheiratet. Seitdem er dazu beigetragen hatte, einen Springer-Stützpunkt auf Alazes Planet nebst einem Drogenschmugglerring zu zerschlagen, nannte man ihn nicht mehr Greenhorn und behauptete auch nicht mehr hinter seinem Rücken, dass er von Beruf Sohn sei. Nein, seine Laune und sein Selbstbewusstsein litten normalerweise darunter, dass ihm üblicherweise sein Vater, Seniorchef Archibald Pincer, oder der Aufsichtsrat der IFC, oder sonst jemand permanent und penetrant auf die Finger sah.

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Zuletzt geändert am: 03.06.2005 01:20

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Kontakte
Ein Perry-Rhodan-/Honor-Harrington-Crossover

von Karsten Stiller

Es war der 15. April 1365 NGZ, als sich das Schicksal für das Superschlachtschiff der Entdeckerklasse FRIDTJOF NANSEN und seine 15.000-köpfige Besatzung erfüllte. Auf der Rückreise von den Nonggo, denen Colonel Peter Kromberg und seine Besatzung gegen die Invasion der Krijanthi beigestanden hatten, geriet das Schiff in einen Ausbruch sechsdimensionaler Energien, welche die das Raumschiff im Hyperraum schützende Grigoroff-Schicht glatt durchschlugen. Die FRIDTJOF NANSEN wurde nicht vernichtet, doch stürzte sie auch nicht in den Normalraum zurück. Die komplette Besatzung verlor das Bewusstsein. Für Perry Rhodan und die Liga Freier Terraner blieb sie vorerst verschollen.

Kommentare/Bewertungen *****
Rodmaster (22.04.2006 14:25, Wertung: *****)
Der Herr Autor hat wohl eine Fortsetzung zur Kontakte geschrieben, leider aber noch nicht fertig also wer interrese an die Fortsetzung von Kontakte hat kann mich mal Kontktieren.
Daniel Stephan (25.02.2006 04:08, Wertung: *****)
Die Finger jucken, die nerven zucken... ich fürchte der Herr der Geschichte hat einen riesen Fehler gemacht als er sie geschrieben hat.. einen sehr sehr großen sogar

Er hat bis jetzt noch keine Fortsetze geschafft!!!

Harrrrg ich mag mehr mehr mehr mehr mehr lesen ;) Sag bitte wenigstens bescheid wenn du nicht mehr weiter machen magst, dann kann ich wenigstens meine Hoffnung die seit Monaten keimt wieder einpacken!!
Anonym (30.01.2006 15:24, Wertung: *****)
Super Story. Hoffe es gibt eine Fortsetzung
Zelgadis (29.07.2005 22:03, Wertung: *****)
Wow ich muss sagen, nette Idee, besonderst da ich PR und HH Fan bin... sniff.. würd gern mehr von lesen
Karsten Stiller (14.06.2005 21:43)
Ich habe mit "Kontakte" kurz vor dem Ende des Tradom-Zyklus angefangen (Heft 2194 oder so, wenn ich mich richtig erinnere) - daher spielen die Änderungen des Hyperraums etc, mit denen die PR-Autoren uns kurz darauf überrascht haben, in meiner Geschichte keine Rolle. Als dann 2199 ff herauskam, hab ich ganz schön geflucht - aber den Anfang der Story (sprich: den Prolog) trotzdem nicht mehr geändert. Shift happens ... ;)

PS: Zu der Geschichte gehört ein Disclaimer. Da dieser in der Onlinefassung fehlt, liefere ich ihn hier nach:

Die nachfolgende Geschichte stellt eine Hommage sowohl an das von David Weber erschaffene „Honor Harrington“-Universum als auch an die längste laufende Sciencefiction-Serie der Welt, Perry Rhodan, dar. Es ist nicht beabsichtigt, damit Geld zu verdienen. Die Rechte an Honor Harrington sowie allen darin vorkommenden Personen und technischen Details liegen bei David Weber, seinem Verlag Baen Publishing sowie für die deutsche Übersetzung bei Bastei-Lübbe; die Rechte für Perry Rhodan und allen dort vorkommenden Personen, Völkern und Techniken liegen bei der Verlagsunion Pabel-Moewig.
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Zuletzt geändert am: 12.06.2005 18:50

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Kumari
aus der Reihe: Die Clan-Korvette EOS

von Thorsten Oberbossel

Wir saßen am Nachmittag des 25. Februars 2420 zusammen in der Mannschaftsmesse der EOS. Ich hatte mir noch mal die Geschichte von den so genannten Gleichheitskämpfern der Doran angehört und gemeint: Wenn eure Gesellschaft so perfekt ist, warum müssen dann Leute eine Geheimorganisation gründen, um sie aufzulösen? Irgendwas muss doch dran sein, dass Leute meinen, für Gleichheit eintreten zu müssen.

Die doranische Gesellschaft ist hierarchisch gegliedert und in vier Volksgruppen unterteilt, berichtete Kyla. Die Gründer der doranischen Kolonie gerieten damals in die Zwangslage ein festes System zu schaffen, weil es nur wenige Überlebende des ersten Kolonisationsversuches gab. Zunächst wurden die Überlebenden eingeteilt und später vererbten die ihre Aufgaben an ihre Nachkommen weiter. Daraus entwickelte sich die Einteilung der Volksgruppen. Dies führte auch dazu, dass die Zugehörigkeit zu einer Gruppe schon bei der Geburt feststand, wenn die Eltern beide einer Volksgruppe zugehörten. Zwar konnten teilweise Bindungen zwischen zwei Angehörigen unterschiedlicher Volksgruppen geschlossen werden, dies aber nur, um eine Inzucht zu verhindern. Andererseits wollte man aber auch keine Auszucht hervorragender Eigenschaften und schränkte die freie Partnerwahl dahingehend ein, dass jemand in erster Linie ein Mitglied der eigenen Gruppe wählen durfte.

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Zuletzt geändert am: 03.06.2005 01:20

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LONDON I
Rhodans Odyssee

von Nils Hirseland, Titelbild von Lars Weinand

Im Jahre 1285 Neuer Galaktischer Zeitrechnung denkt noch keiner an die Brücke in die Unendlichkeit, die Perry Rhodan und Reginald Bull zur Koalition Thoregon führen wird. Niemand ahnt die Gefahren, die Shabazza im Auftrag seines Meisters Torr Samaho der Milchstraße bringen wird.

Auch sind zu dieser Zeit die Entwicklungen um die Entität DORGON und MODROR noch nicht abzusehen. Vielmehr nimmt in dieser Geschichte alles seinen Anfang. In LONDON I -- Rhodans Odyssee wird man den jungen Aurec kennenlernen, der Seite an Seite mit Perry Rhodan gegen Rodrom, die Inkarnation MODRORs, kämpfen muß.

Diese Geschichte handelt nicht nur von dem indirekten Anfang der DORGON-Serie und dem Auftauchen des Prinzen von Saggittors, sondern hauptsächlich um ein Raumschiff, welches große Parallelen zu einem Luxusliner aus dem 20. Jahrhundert hat und für ebenso stark und unüberwindlich gehalten wird -- die LONDON!

In Rhodans Odyssee werden die Passagiere der LONDON große Abenteuer erleben und sich gegen Sektierer, Nationalisten und kosmische Entitäten und deren Hilfsvölker durchsetzen müssen. Eine turbulente Abenteuerreise durch die Milchstraße, die ferne Galaxis Saggittor und einer Paraerde.

Viele interessante Charaktere wie der Draufgänger Wyll Nordment, die wunderschöne und stolze Arkonidin Rosan Orbanashol, den verschlagenen Attakus Orbanashol, den gefährlichen Dolphus, den fanatischen Vater Dannos, den weisen Somer Sam, Aurec und natürlich Perry Rhodan selbst, werden die Leser in dieser Story begleiten -- bei RHODANS ODYSSEE..

Kommentare/Bewertungen ****
Armand O. C. Wendt (27.12.2001 17:34, Wertung: ****)
Eine sehr gute Geschichte, wie ich finde. Vor allem gefiel mir die Erwähnung von Sato Ambush. Auch der Abstecher ins Jahr 1998 war sehr interessant.
Allerdings fielen mir kleinere Detailfehler auf, die besonders zum Ende hin zunahmen (unter anderem waren Satos und Embuscades SERUNs sehr degradert).
Ansonsten gab es aber nichts zu beanstanden.
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Zuletzt geändert am: 14.07.2001 23:55

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Momentaufnahme des Lebens

von Susanne Schmidt

Die Nacht ist kalt und klar. Keine Wolke steht am Himmel und die Sterne funkeln wie Diamanten. Ich bin heute 18 Jahre alt geworden und wie jedes Jahr sitzt meine Familie versammelt um den Esstisch und hört sich die Kriegsberichte meiner Großeltern an. Zum zehnten Mal bekommen sie erzählt wie schwer das Leben damals war und wie gut es uns heute geht.

Nicht dass ich das bestreiten will, aber so langsam geht es mir echt auf die Nerven. Irgendwann habe ich mich dann aus dem Staub gemacht, mich ins Auto gesetzt und bin losgefahren. Letzte Woche war meine Führerscheinprüfung – gerade noch rechtzeitig um den Schein an meinem Geburtstag in den Händen zu halten.

Ich fahre hinaus aus dem Dorf, die Landstraße entlang und in die Weinberge, die schon längst abgeerntet sind. Ich liebe die Einsamkeit und den Sternenhimmel. Die Vorstellung, es könnten noch Myriaden Planeten existieren, mit Intelligenzen bevölkert, fasziniert mich wie kein anderer Gedanke.

Kommentare/Bewertungen ****
Daniel Stephan (25.02.2006 04:12, Wertung: ****)
Irgendwie finde ich den Schluss hundsgemein voraussagbar fies. Aber insgesamt ist es sehr nett geschrieben!
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Zuletzt geändert am: 03.06.2005 01:23

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One Minute to Midnight

von Johannes Ruthenberg

Leise Musik erfüllte den Raum, das sanfte Licht der Deckenbeleuchtung wurde von zwei brennenden Kerzen ergänzt. In einem bequemen Sessel in der Mitte des Raumes saß ein Mann und las in einem altertümlichen Buch. Er war groß, schlank und sah relativ jung aus. Die meisten Menschen hätte es erstaunt, zu erfahren wie alt Julian Tifflor wirklich war.

Vor acht Stunden war Tifflor im Solsystem angekommen, zusammen mit 30.000 terranischen Schiffen. In der Materiebrücke zwischen der Kleinen und der Großen Magellanschen Wolke hatte man das System der feindlichen Uleb belagert, erfolglos. Der Paratronschirm, der das Enemy-System umspannte, war zu stark, selbst für diese ungeheuerliche Zahl von Schiffen.

Nun hatte man Hinweise erhalten, dass ein Angriff der Zweitkonditionierten mit ihren schwarzen Retortenraumschiffen unmittelbar bevorstand. Unter diesen Umständen hatte der Großadministrator die Belagerung abgebrochen und den Rückzug fast aller Schiffe ins Solsystem befohlen.

Kommentare/Bewertungen *****
Daniel Stephan (25.02.2006 04:15, Wertung: *****)
Diese Story ist und bleibt neben einer ungenannten hier (soll kein Konkurrenzgehabe aufkommen ;)) die Beste die ich bisher gelesen habe.. denn sie läßt so schön den kleinen Mann als das erscheinen als das er ist... ein Terraner mit Angst... Ad astra.. und danke für die schöne Story
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Zuletzt geändert am: 03.06.2005 01:26

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