Marc-Ivo SchubertPERRY RHODAN ONLINE CLUB (PROC) HomepageErschienen am:
01.05.2001
PROC STORIES - Fan-Stories aus dem Perry Rhodan Online Club

Perridiert!

Folge 2001: Monotonis Odyssee

Was bisher geschah

Auf der Erde und den Millionen von Planeten in der Milchstraße, auf denen Menschen oder Lebewesen, die sich dafür halten, leben, schreibt man das Jahre 1303. Terra gehört seit einiger Zeit zur Koalition Torkelmohn, jenem Zusammenschluß von SupiDupiIntelligenzen, der künftig zur Frieden, Unabhängigkeit und blabla stehen soll.

Leider entspricht die Lage um die Liga Fröhlicher Terraner nicht ganz diesen Zielen -- nicht mal ein kleines bißchen. Vor allem das Imperium der Alkoniden unter Imperator Braustich dehnt sich immer weiter aus (wie die Alkoniden selbst auch). Als ihnen ihr Planet zu eng wurde, mussten sie leider eine neue Möglichkeit für ihre Picknicks finden, und da kamen ihnen die Flopsider gerade recht -- schließlich waren diese schon Platzprobleme gewohnt.

Doch abseits davon leben auch Menschen, die das eigentlich gar nicht interessiert... Eigentlich. Da aber alle Terraner neugierig sind, beginnt MONOTONIS ODYSSEE...

1. Trimmys Kindheit

Elara Myheart lebte in ständiger Sorge um ihre Stimmbänder. Seit der Geburt ihres Sohnes Trimmy versuchte sie, alle Worte nur noch auf einer ganz bestimmten Frequenz hervorzubringen -- sehr zum Ärger ihres Mannes, der meinte, ihr ginge dadurch eine gehörige Portion Sex-Appeal verloren.

Der pferdegesichtige Doc Ed, der auf Yorname den Leib- und Hausarzt für gut 95% der Bevölkerung spielte (der Rest verzichtete völlig auf jede Art medizinischer Unterstützung), hatte den kleinen Makel des kleinen Trimmy schon kurz nach der Geburt festgestellt: Der Junge konnte nur eine einzige Tonlage hören. Da Elara aber aus religiösen Gründen eine operative Beseitigung dieses Geburtsfehlers ablehnte, mußte sie nun täglich üben, um sich ihrem kleinen Liebling überhaupt mitteilen zu können. Ihr neunmonatiges Studium altterannischer Wiegenlieder sollte schließlich nicht umsonst gewesen sein!

Ansonsten aber schien Trimmy ein ganz normales Kind zu sein. Dann jedoch begannen plötzlich diese furchtbaren Schreianfälle...

Immer, wenn Elara gerade Hemden bügelte oder Socken stopfte (auf Yorname gab es noch nicht so viele moderne Geräte, die als unermüdliche Haushaltshelfer eingesetzt werden konnten), legte sie ihr Baby auf dem großen Wickeltisch neben dem TriVideo ab. Und immer pünktlich um 11 Uhr bekam Trimmy dann einen Schreianfall. Zuerst versuchte Elara, verzweifelt um den stets gleichen Ton bemüht, den Jungen zu beruhigen. Später ging sie zu verschiedenen yornamer Hausmittelchen über -- Birkenstocktee oder Blattpudding, zum Beispiel --, aber mit nichts ließ sich das Kind beruhigen. Im Gegenteil, der Birkenstocktee schien die Anfälle noch zu verschlimmern. Es dauerte sehr lange, bis Elara auffiel, daß auf dem einzigen yornamer TriVideo-Sender um 11 alte Folgen der uralten Realityshow »Schweinebrüder« (Pig Brothers) übertragen wurden. Als sie sich angewöhnte, den Sender um diese Zeit einfach abzuschalten, hatte auch die Schreierei ein Ende.

Besorgt fragte sich die junge Mutter, welch dunkle Mächte da wohl auf ihren Sohn eingewirkt haben mochten. Trimmy war noch längst nicht in einem Alter, in dem er in dieser Form auf eine Fernsehshow hätte reagieren dürfen!

Das waren aber nicht die einzigen Absonderlichkeiten, die bei Trimmy im Laufe der Jahre zutage traten. So fiel er immer wieder in seltsame Trancezustände, die er -- kaum daß er die ersten Worte über die Lippen bringen konnte -- damit erklärte, daß er sich in die Gefühls- und Empfindungswelt anderer Wesen hineinversetzen könne. Erst gestern habe er sich z.B. in Doc Ed versetzt, der gerade eine Backenzahn-Wurzelbehandlung bei Trimmys Papa vornahm und sich am Gefühl tiefster beruflicher Erfüllung und Freude, das den guten Doktor durchströmte, ergötzt.

Elara fand das alles zwar sehr seltsam, dachte aber, es könne sich um ganz normale Entwicklungsphasen ihres heranwachsenden Sohnes handeln -- er war immerhin ihr erstes Kind, so daß sie keine Vergleichsmöglichkeiten hatte. Spätestens mit der Grundschulzeit, hoffte sie, würde auch für Trimmy ein ganz normales Leben beginnen. Hätte sie gewußt, daß alles ganz anders kommen sollte, hätte Elara ab sofort jeden Galax für einen Privatlehrer beiseite gelegt.

2. Was war los mit Taubmo?

Pretti Rothahn war in der Solaren Pestilenz praktisch gerade einem Mordanschlag entgangen. Noch immer ein wenig verstört, hockte er an seinem Schreibtisch und diskutierte mit Zuviel Deodor, seinem Sicherheitschef, über Taubmos unbegreiflichen Angriff.

Deodor hätte am liebsten das ganze Solsystem hermetisch abgeriegelt und jeden Bewohner einer sofortigen Leibesvisitation unterzogen, aber Pretti wollte kein unnötiges Aufsehen erregen.

»Du unterläufst damit meine gesamte Sicherheitsplanung!« schimpfte Deodor und zog einen Stapel Folien aus seiner formenergetischen Aktentasche. »Die Autopsie beweist, daß Taubmo die merkwürdigen Eiterpickel nicht nur im Gesicht hatte -- auch sein Herz war ein einziger Eiterklumpen. Daran ist er dann auch gestorben. Meiner Meinung liegt da eindeutig eine Beeinflussung vor; und es ist anzunehmen, daß es weitere Versuche dieser Art geben wird.«

»Sei nicht albern, Zuviel«, entgegnete Pretti. »Taubmo ist tot, und da kann es uns doch egal sein, ob jemand erneut versucht, ihn zu beeinflussen!«

Der Sicherheitschef wog Risiken und Vorteile gegeneinander ab. »Na gut, das ist kein schlechtes Argument«, gab er zu. »Was soll ich jetzt wegen Knully machen? Es ist ziemlich sicher, daß er den Alkoliden in die Hände gefallen ist.«

»Ich habe gerade eine Hyperkomverbindung zu Braustich angefordert, um ihm gehörig den Marsch zu blasen -- das hatte ich ohnehin dem guten, alten Knully in der letzten Folge versprochen. Wenn ich damit fertig bin, stimme ich mich mit Murmelio Candis ab, danach reden wir zwei noch mal darüber. Das sollte dann für heute genügen.«

Ein Blinksignal informierte die beiden darüber, daß soeben die Verbindung mit Braustich zustande gekommen war. Pretti warf Deodor einen kurzen Blick zu. »Wenn du mich jetzt entschuldigst? Ich hatte mit dem Imperator ein Vier-Augen-Gespräch vereinbart.«

Der Sicherheitschef nickte verstehend und zog sich still zurück. Behutsam ließ er die Tür ins Schloß gleiten, dann zog er sein Stethoskop hervor. In Rothahns Büro erklang leise Marschmusik.

»Radetzky«, hauchte Zuviel Deodor bewundernd. In solchen Dingen bewies Pretti doch immer wieder ein stilsicheres Händchen!

Nach seinem Gespräch mit Braustich ließ Pretti sich auch gleich noch mit Flopsid verbinden -- Knully sollte nachher nicht sagen können, der Solare Pläsident hätte nicht alles Menschenmögliche versucht.

Die Verbindung kam rasch zustande, aber statt des flopsidischen Gobelins sah sich Rothahn der Holographie eines Arkoniden in Trunkuniform gegenüber. Er war großgewachsen und von athletischer Statur. In seinem kantigen, von silbernen Löckchen eingerahmten Gesicht sprühten die rot unterlaufenen Augen vor Hochmut und Arroganz.

»Ich bin Maßhand Krackyn«, sagte dieser Prototyp alkolidischer Selbstgefälligkeit, »und Oberbefehlshaber der 17. Imperialen Flotte. Ich begrüße dich mit der dir gebührenden Verachtung und bitte dich, mich nicht zu lange aufzuhalten -- ich habe nämlich einen Planeten zu erobern!«

»Das ist mir doch schnurz«, entgegnete Pretti verärgert. »Ich will bloß wissen, wo Knully abgeblieben ist. Er ist wichtiger Geheimnisträger, und du kannst dir sicher vorstellen, daß der Gedanke mir nicht gefällt, daß ihr ihn eventuell einkassiert habt.«

Krackyn gestattete sich ein öliges Lächeln. »Wir wußten bisher gar nicht, daß Knully auf Flopsid ist. Wenn ich ihn treffen sollte, sage ich dir selbstverständlich umgehend bescheid.«

Erleichtert trennte Pretti die Verbindung und lehnte sich in seinem Sessel zurück. Was für ein Glück, daß die Alkoniden nicht wußten, was für ein dicker Fisch ihnen da beinahe ins Netz gegangen wäre!

Dann durchzuckte ihn jedoch ein schrecklicher Gedanke. Was, wenn Krackyn ihn belogen hatte? Sofort bestellte er Zuviel Deodor und Pistolo-Hahn zu sich, überlegte kurz und bat dann auch den Mausbibber Jucky, mal eben zu ihm ins Büro zu teleportieren.

»Ich fürchte, Knully ist auf Flopsid den Alkoliden in die Hände gefallen«, erklärte er, als alle eingetroffen waren. »Hat jemand Lust, ihn da wieder rauszuholen?«

Zuviel Deodor schüttelte bedauernd den Kopf. »Es hat weitere Fälle spontaner Herzvereiterung gegeben, und jedesmal hat die betroffene Person einen Anschlag auf LFT-Einrichtungen versucht. Diese Angelegenheit nimmt meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch.«

»Laß mich das machen«, bat Pistolo-Hahn und nestelte an seinem Revolvergurt. »Wenn Jucky auch mit von der Partie ist, kann eigentlich nichts schief gehen!«

»Oder alles...« murmelte Pretti in Erinnerung an vergangene Abenteuer. »Aber irgend etwas müssen wir ja wohl riskieren.«

3. Auf nach Terra!

Je älter Trimmy wurde, desto seltsamer wurde er auch. Bei jedem größeren kosmischen Ereignis -- sei es der Besuch eines Heliumoten im Solsystem oder die Randale, die die Schlawiner der Materie mit ihren KOMISCHEN FABRIKEN veranstalteten -- verfiel er in Trance-, Angst- und Panikzustände, die mitunter geradezu komatös waren. Einmal war es sogar so schlimm, daß er seine komplette Pubertät im Bett verbringen und seine schulische Laufbahn auf Fernkurse beschränken mußte.

Trotz Elaras mütterlicher Fürsorge hätte ihn all dies mit Sicherheit zu einem sehr einsamen Menschen gemacht, wäre nicht eines Tages ein schneller Zweihundert-Meter-Kreuzer der LFT im Vorgarten der Myhearts gelandet.

Besorgt beobachtete Elara, wie dem Raumschiff zuerst ein brünetter, faßförmiger Mann in Begleitung eines jungen, unscheinbaren Roboters entstieg. Diesen beiden folgte eine kleine, bucklige Frau, die Elara schon in vielen TriVideo-Sendungen gesehen hatte: Murrhuhn Murrwrey, die Residenz-Ministerin für Mutantenfragen.

Murrhuhn kam auch gleich zur Sache. »Wir denken, daß dein Sohn Trimmy ein Monoton-Mutant ist. Aufgrund der gestern in Kraft getretenen neuen Mutantengesetze hat er sich umgehend in der Mutantenschule Fellers Läut anzumelden. Ich bin hier, um ihn abzuholen.«

»Trimmy ist ein ganz normaler Junge«, schnauzte Elara. »Also lass uns in Frieden und verschwinde!«

»Na komm schon«, bohrte Murrhuhn. »Dir muß doch etwas an ihm aufgefallen sein!«

»Nein«, beharrte Elara. »Du wirst deine Behauptungen schon beweisen müssen.«

Die Ministerin grinste selbstgefällig und wies auf ihren Begleiter. »Das hier ist Orpheus Mehltau. Sein faßförmiger Körper reagiert als Resonanzboden genau auf jene Tonlage, die die Monoton-Mutanten hören können.«

Tatsächlich begann Mehltau auf seltsame Art zu schwingen, als Murrhuhn Trimmy auf der Frequenz der Monotonis begrüßte. Damit war der erforderliche Beweis unwiderleglich erbracht; und Trimmy ging seine Koffer packen.

»Das geht schon in Ordnung«, sagte er seiner Mutter zum Abschied. »Ich habe mir sowieso schon immer gewünscht, einmal Pretti Rothahn persönlich kennenzulernen. Und da sind auf Terra die Chancen einfach größer als hier auf Yorname.«

Elara schluchzte herzergreifend und gab ihrem Jungen einen letzten Schmatzer. Dann sah sie zu, wie seine kleine Gestalt in dem riesigen Raumschiff verschwand. Irgendwie glaubte sie nicht, daß sie ihren Trimmy so bald wiedersehen würde.

In der Mutantenschule hatte Trimmy es nicht ganz so einfach, wie er sich das zuerst vorgestellt hatte. Die anderen Monotonis hatten alle vorzeigbare Gaben wie Teleportation, Telepathie, Telekinese oder Telephonese, so daß der junge Yornamer rasch in eine Außenseiterrolle gedrängt wurde. Dennoch gelang es ihm irgendwie, sich mit den anderen Monotonis zu arrangieren, und vor allem der etwas ältere Klarlack Schröter wurde ihm ein richtiger Freund.

Im Herbst 1299 NGZ war Trimmy zu einem jungen Mann gereift, dem bereits der erste Bartflaum sproß -- ärgerlicherweise nicht am Kinn, sondern auf den Pobacken. Aber was ist schon perfekt im Leben?

Trimmy war gerade im Bad und hatte neue Desintegratorklingen in seinen Rasierapparat eingelegt, als es passierte: Pickel explodierten in seinem Gesicht, sein Herz schien zu vereitern, dann zerriß es seinen Körper in Atome und er fand sich wieder in absoluter Finsternis, dem Reich eines hinterhältigen, bösartigen Geistes. Da begriff der Monoton-Mutant, daß er in einer Vision die Geburt des fiesen Murkel Seelenquals im Lande Dummrat erlebt hatte und er nun für immer auf ominöse Weise mit diesem Wesen verbunden sein würde.

Bis auf einige Zettel, die hin und wieder auf geheimnisvolle Weise auf Trimmys Kopfkissen auftauchten und mit Sprüchen wie »Mir entkommst du nicht!« oder »Ich kriege dich doch noch!« bekritzelt waren, ging danach der Kontakt zu Murkel wieder verloren.

Erst Jahre später spürte der junge Mutant plötzlich wieder eine vertraute Präsenz: Murkel war auf Terra! Schlagartig wurde Trimmy klar, daß das Scheusal einen Anschlag auf Pretti Rothahn, den Solaren Pläsidenten und Sechsten Bieter für Torkelmohn, plante.

So schnell es ging eilte er zu Murrhuhn Murrwrey, damit diese den Pläsidenten warnen konnte.

4. Trimmy greift ein

Du meinst, hinter Taubmos Anschlag auf mich steckt irgendeine böse Geistesmacht namens Murkel Seelenqual, die einer deiner Schützlinge erspüren kann?« fragte Pretti und starrte verblüfft Murrhuhns Holobild an.

»Schlimmer noch«, erwiederte die Ministerin. »Trimmy ist sich ganz sicher, daß dieser Murkel gerade jetzt einige Angestellte in der Solaren Pestilenz übernommen hat und zur Sabotage zwingen will!«

»Na, dann löse ich am besten mal Systemalarm aus«, sagte Pretti unglücklich. Er wußte genau, daß einige Tage Luftschutzbunker die terranische Bevölkerung gegen ihn aufbringen würde. Aber was blieb ihm übrig?

»Klarlack Schröter könnte mit Trimmy zu dir rüberteleportieren«, schlug Murrhuhn vor, die Prettis Befürchtungen zu erahnen schien. »Er kann die Befallenen ausfindig machen!«

»Prima!« freute sich Pretti und witterte wieder Morgenluft. Er zupfte einen Granatwerfer aus seinem Waffenschrank und fühlte sich gleich wesentlich besser.

Unmittelbar darauf materialisierten die beiden Monotonis in Prettis Büro. Zu dritt machten sie sich auf den Weg.

Wir sind ein eigenartiges Gespann, dachte Rothahn.

Er, der Pläsident, ging an der linken Flanke. Der hochgewachsene Klarlack Schröter blieb in der Mitte, um notfalls rasch alle in Sicherheit teleportieren zu können. Und auf der rechten Seite führte sie der kleingewachsene Trimmy Myheart an, der mit seiner absonderlichen Gabe Murkel Seelenqual aufspüren sollte.

In diesem Moment meldete sich Zuviel Deodor, der mit Hilfe von LOTSE sämtliche Anlagen der Solaren Pestilenz überwachte. »Fünf Meter rechts vor euch sprengt gerade ein Techniker eine Antigraveinheit!«

Auch Trimmy Myheart bemerkte sofort den Übernommenen: »Pretti! Fünf Meter rechts vor uns sprengt gerade ein Techniker eine Antigraveinheit!«

Pretti zögerte keinen Augenblick. Er feuerte eine Breitseite aus seinem Granatwerfer mitten durch die Trennwand in das dahinterliegende Büro.

»Das andere rechts!« schrie Trimmy aufgeregt.

Wieder handelte der unsterbliche Terraner sofort. Diesmal zeigte sein Beschuß Wirkung: Aus einer Wolke öligen Qualms taumelte eine hochgewachsene, rußverschmierte Gestalt und sank dann röchelnd zu Boden.

»Na bitte!« sagte Klarlack Schröter zufrieden. »Der hat hier zum letzten Mal herumgemurkelt.«

»Dieser Mann schon«, gab Trimmy zu. »Aber Murkel ist damit noch längst nicht besiegt. Er wird wiederkommen!«

Aber bestimmt nicht mehr heute«, beruhigte Pretti den jungen Mutanten. »Kommt Jungs, ich lade euch auf ein Eis ins Marke Hohlo ein -- für Vurguzz ist Trimmy ja wohl noch nicht alt genug.«

ENDE

Murkels Angriff auf die Solare Pestilenz konnte in letzter Sekunde abgewendet werden -- Trimmy sei Dank! Nicht auszudenken, wie der Zyklus ohne das neue Wahrzeichen der Terraner hätte weitergehen sollen...

Mindestens ebenso ärgerlich wäre es, Knully an die Alkoliden zu verlieren. Als Lebenszeichen des Verteidigungsministers genügt dem Rettungsteam jedoch schon

Ein Satz von Knully

So lautet auch der nächste Titel unserer spannenden Reihe.

PROC STORIES - Fan-Stories vom PROC - ist eine nicht kommerzielle Publikation des PERRY RHODAN ONLINE CLUBs. Kurzgeschichte »Perridiert!« von Marc-Ivo Schubert. Erschienen am: 01.05.2001. Titelbild: Alexander Nofftz. Lektorat, Nachbearbeitung und Umsetzung in Endformate: Alexander Nofftz. Satz: Xtory (SAXON, LaTeX). Internet: http://www.proc.org/stories/. eMail: stories@proc.org. Copyright © 2001. Alle Rechte beim Autor!