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Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit ist ein Storyzyklus um eine neue Menschheit, die sich Jahrzehntausende nach den Terranern um Perry Rhodan entwickelte – nämlich unsere!
Mehr zu dem Zyklus findest du auch auf Uwe Kirchbergs Homepage.
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Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit I von Uwe Kirchberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unsere Geschichte scheint bekannt. Wir kennen die Ereignisse von Mesopotamien über die Ägypther, Römer, Chinesen, Maya, Arabern und unzähligen anderen bis in unsere Zeit. Doch als Paul beim Bergsteigen in den Alpen auf eine alte Höhle stößt, scheinen alle diese Eregnisse hinfällig. Er stößt auf eine ältere Menschheit, die vor fünzig Jahrtausenden bereits eine interstellare Raumfahrt beherrschte und einen Großteil der Galaxis besiedelt hatte. Er hört von Namen wie Perry Rhodan, Reginald Bull, Atlan oder Gucky, die als Unsterbliche die Menscheit begleiteten -- bis es zur Katastrophe kam. Nun ist die Menschheit seit undenkbaren Zeiten isoliert und musste sich völlig neu entwickeln. Die Menschen haben ihre Vergangenheit vergessen -- und die Milchstraße hat die Menschheit vergessen. Nur einer weiß noch von der Vergangenheit: Das uralte Mondgehirn NATHAN, einst der größte Computer der Menscheit wacht seit Äonen -- unfähig, selbst in die Entwicklung einzugreifen -- auf eine Kontaktaufnahme der »neuen Menschheit«, um sie AUF DIE SUCHE NACH DER VERLORENEN MENSCHHEIT zu schicken...
Zuletzt geändert am: 26.05.2006 11:39 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit II von Uwe Kirchberg, Titelbild von NASA | |||||||||||||||||||||||||||||
Durch einen Zufall entdeckt Paul Müller in den Alpen einen Transmitter, der ihn zu NATHAN auf den Mond bringt. Dort erfährt er die ganze Wahrheit. Alles, was er von der Entstehung der Menschheit zu wissen glaubte, war falsch. Schon vor 50.000 Jahren war die Erde dicht besiedelt und hoch entwickelt. Die Erde war die Heimat der Terraner. Und dieses Volk war mächtig, hatte Einfluss in großen Teilen der Galaxis und mit Perry Rhodan einen Führer, der galaktische Geschichte geschrieben hat. Doch vor 50.000 Jahren hatte eine Kraft eingegriffen, mächtiger noch als die Superintelligenzen und Kosmokraten und hatte die Terraner und all ihre Abkömmlinge aus der Milchstraße vertrieben. Nach dem heutigen Stand der Erkenntnisse wurden die Terraner und ihre Führer, die Unsterblichen, in die Galaxis M 343 verbannt. In dieser Galaxis, die inzwischen den Namen »Tresor« trägt, sind alle höheren Dimensionen »abgeschaltet.« Oberhalb der 4. Dimension gibt es nichts, was einen überlichtschnellen Flug, Hyperfunk oder Hochleistungs-Computer ermöglicht. Wer in dieser Galaxis lebt, kann sie nicht verlassen. Aus den wenigen Menschen, die den Exodus der Terraner überstanden haben, hat sich die Menschheit neu entwickelt. Ungestört und abgeschottet von der übrigen Galaxis. Ein Ultratron-Schirm um das Sol-System verhindert jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Für Raumschiffe, die den Standort des Sol-Systems anfliegen, ist das System weder sichtbar, noch anmessbar. Man geht allgemein davon aus, dass das Sol-System seinerzeit vernichtet wurde. In der Galaxis herrscht der galaktische Kaiser. Niemand kennt ihn. Er soll hinter dem Horizont residieren, was immer das heißt. Das Kaiserreich ist mächtig und agiert äußerst brutal. Schon viele Völker, die sich gegen das Kaiserreich auflehnten, wurden vernichtet. Es verfügt über eine riesige Flotte von kugelförmigen grauen Schlachtschiffen mit 800 Metern Durchmesser. Auch die galaktischen Königreiche und Fürstentümer haben eigene Flotten, sind aber dem Kaiserreich untergeordnet Paul und seine Freunde Michele, Dagmar und Stephan erhalten von NATHAN ein Schiff, die TERRA, und einen Auftrag: Die Suche nach der verlorenen Menschheit. Sie erhalten Unterstützung von vier ehemaligen amerikanischen und russischen Raumfahrern, Jack Johnson, Anita Powers, Boris Walter und Clara Lubow, die die vier Begleitschiffe der TERRA fliegen. Bei einem Einsatz über Halut wird die TERRA 1 vernichtet und Clara Lubow kommt dabei ums Leben. Anita Powers und die TERRA 2 sind verschollen. Jack Johnson und Boris Walter agieren gegen das Kaiserreich -- mit nur zwei Raumschiffen gegen eine ganze Galaxis! Aussichtslos? -- Jack Johnson und Boris Walter wissen, dass sie allein wenig Chancen haben. Nur die verschollenen Terraner sind in der Lage, dem diktatorischen Regime des Kaisers ein Ende zu machen. Und die Spur zu den Terranern führt nur über ihn, DEN GALAKTISCHEN KAISER...
Zuletzt geändert am: 26.05.2006 11:39 | |||||||||||||||||||||||||||||
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Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit III von Uwe Kirchberg, Titelbild von Uwe Kirchberg | |||||||||||||||
Die grausame Gewaltherrschaft des Kaisers und seines Beraters in der Milchstraße ist beendet. Der Kaiser, Ronald Tekener, ist geflohen, die Superintelligenz RHOMBIA fand bei dem Einsatz von J.J. ihr Ende, doch diese Nachricht soll zunächst noch geheim bleiben. NATHAN hat den Erdmond in einem silberfarbenen Raumschiff von 12 Kilometern Durchmesser verlassen und regiert jetzt im Verborgenen die Galaxis und wird ihr menschliche Züge verpassen. Letztlich wird NATHAN dafür sorgen, dass den Terranern der Weg zurück in die Heimat offen steht, sollten sie je zurückkehren... Paul und seine Freunde machten sich mit der TERRA erneut auf den Weg zur Galaxis M 343, um die dorthin verbannten Terraner zu befreien. In dieser Galaxis, die auch den Namen TRESOR trug, war bereits die TERRANIA unterwegs, das unbemannte und kleinere Schwesterschiff der TERRA. Dieses unbemannte Schiff ist in die Galaxis eingedrungen, in der alle höheren Dimensionen nicht existieren und überlichtschnelle Flüge unmöglich sind. Es soll das geheimnisvolle Zentrum finden und die Galaxis wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzen. Doch über Allem stand eine düstere Drohung, von der niemand zur Zeit etwas wusste, selbst NATHAN nicht. Denn den wahren Grund, warum die Terraner vor 50.000 Jahren nach M 343 verbannt worden waren, würden Paul und seine Freunde erst viel später herausfinden. Und wenn sie vorher das Falsche taten, würde für die Milchstraße und ihre Nachbargalaxien die ENDZEIT anbrechen.
Zuletzt geändert am: 26.05.2006 11:39 | |||||||||||||||
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Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit IV von Uwe Kirchberg, Titelbild von Uwe Kirchberg | |||||||||||||||||
Heute ist der 1. Februar 2001, zumindest auf der Erde. Welche Zeit man außerhalb unseres kleinen Sonnensystems schreibt, spielt keine Rolle, denn wir können unser Sonnensystem nicht verlassen, weil es ja keinen Antrieb gibt, der unseren kleinen und empfindlichen Raumschiffen den Weg zu den Sternen ermöglichen würde, denken wir... Noch nie ist es einem Menschen gelungen, einen anderen Planeten zu betreten, geschweige denn, unser Sonnensystem zu verlassen, denken wir... Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus: Unser Sonnensystem ist von einem Schutzschirm umgeben, der nicht durchdrungen werden kann. Und selbst mit den empfindlichsten Ortungssystemen ist es vom Weltraum aus nicht zu entdecken. In der Galaxis, die wir Milchstraße nennen, regiert ein riesigen Computer, dem unsere Vorfahren den Namen NATHAN gegeben haben und der eigentlich auf dem Erdmond beheimatet ist. Im Spätherbst des Jahres 2000 (unserer Zeit, s.o.) ist er ausgezogen, die Verwaltung der Milchstraße zu übernehmen. Zusammen mit dem neu gegründeten Rat der Planeten und dem unabhängigen galaktischen Gerichtshof sorgt NATHAN jetzt dafür, dass Frieden in der Galaxis herrscht... ...gääähn... Aber außerhalb der Grenzen unserer heimatlichen Milchstraße, irgendwo da draußen, vielleicht in der linken unteren Ecke unseres Universums, da regiert noch das Böse! Und einem dieser Bösewichte kann es durchaus passieren, dass er Besuch von der TERRA erhält, jenem schneeweißen Raumschiff, das von 7 jungen Leuten geflogen wird, die erst im Spätsommer letzten Jahres von der Erde aufgebrochen sind, um draußen ein paar Kleinigkeiten zu erledigen: Die Milchstraße vom Joch eines Kaiserreiches zu befreien, eine paar Unsterbliche zu retten, das Universum vor dem Untergang zu bewahren, u.s.w. Wenn dieser Bösewicht also Glück hat, finden ihn die jungen Leute von der TERRA zuerst und überzeugen ihn, wieder etwas netter zu sein, aber wenn er aber Pech hat, oh oh... denn manchmal kommt die Gefahr auf leisen Sohlen daher, genauer gesagt, auf Filzpantoffeln...
Zuletzt geändert am: 26.05.2006 11:39 | |||||||||||||||||
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Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit V von Uwe Kirchberg, Titelbild von Thomas Donislreiter | |||||||||||||||
Heute ist der 1. Mai 2001. Irgendwo im Leeraum zwischen den Galaxien treibt eine kleine Space-Jet und wartet auf die AMMANDUL und die anderen neunzehn Schiffe, die sich im Sonnensystem Augusta am Morgen des 1. Mai in den Schlund gestürzt hatten, um die Zeitgräben von Osara verlassen zu können. In dieser Space-Jet hält sich kein Lebewesen auf; nur eine Nachricht wartet dort auf einen Leser, eine Nachricht von Gucky... Liebe Freunde, ich hoffe, dass ihr es auch geschafft habt, die Zeitgräben von Osara zu verlassen. Glaubt mir, es gab nur diese eine Möglichkeit. Ihr musstet das Feuer auf den Gomp eröffnen; dazu habe ich euch, na ja, sagen wir einmal ein wenig animiert, indem ich einen Angriff des Gomp auf euch simuliert habe. In dem riesigen Bewusstseinspool des Gomp sind nämlich Millionen hyperphysikalisch begabter Gortha aufgegangen und die haben dazu geraten, durch die konzentrierte Explosion von über Tausend Transformbomben ein Loch in die Raum-Zeit zu sprengen, durch das der Gomp und ich die Zeitgräben von Osara verlassen konnten. Solange dieser Riss offen war, konntet ihr mit der riesigen AMMANDUL und den 19 Superschlachtschiffen die Zeitgräben ebenfalls verlassen. Wenn ihr diesen Zeilen lest, dann habt ihr es gewagt und seid heil und gesund entkommen. Unsere Wege trennen sich hier. Da ich ein starker Telepath bin -- meine Kräfte haben sich durch die Nähe des Gomp um ein Vielfaches verstärkt -- weiß ich, dass Viele von euch nach Hause wollen. Die Besatzungen der Superschlachtschiffe stammen vom Planeten Olymp und sie wollen dorthin zurück. Wohin werdet ihr, meine Freunde, mit der geheimnisvollen und mächtigen AMMANDUL fliegen? Aber, wie gesagt, unsere Wege trennen sich hier. Ich werde mit meinen Freunden, den Bewusstseinen des Gomp, in die Weiten des Universums aufbrechen. Ja, Ihr habt richtig gehört. Der Gomp und ich sind eine Symbiose eingegangen. Jeder profitiert vom Anderen. Die Parakräfte der Gortha verstärken meine eigenen Parakräfte so enorm, dass ich mit dem Gomp über Hunderte von Lichtjahren teleportieren kann. Und so kann ich dem Gomp das Universum zeigen, das ihm bisher verschlossen war. Aber keine Sorge, wir werden keine Gefahr für das Universum werden. Grüßt Perry und die Anderen von mir. Ach ja, noch eines: Die RAMSES steht ein halbes Lichtjahr von hier im Raum. Sagt dem ollen NATHAN, dass er sie wieder haben kann. War ein treuer Begleiter... Ach ja, die Magazine müssten mal nachgefüllt werden; ist keine einzige Transformbombe mehr da... Euer Gucky
Zuletzt geändert am: 26.05.2006 11:39 | |||||||||||||||
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Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit VI von Uwe Kirchberg | |||||||||||||||||||||||
Das leise Summen des Dimesexta-Triebwerkes erfüllte das riesige Schiff, das sich heute, am 8. August 2001, bereits 278 Millionen Lichtjahre von dem Brennpunkt der großen Schlacht im Westsektor der Galaxis sonnenLAND entfernt hatte. Der AMMANDUL war es gelungen, das Sperrfeuer der über 20.000 Schiffe zu durchbrechen, die die Kosmokraten aufgeboten hatten, um dieses Schiff und seine Passagiere zu stoppen. Jetzt war die AMMANDUL unterwegs, um eine Spur der Zweiten Komponente zu finden, mit deren Hilfe die Kinder der Anin-An gegen die riesigen Flotten des geheimnisvollen Schwarzen Ritter bestehen konnten. So hatte es wenigstens der Chaotarchen PAULT prophezeit, als dieser noch auf der ewigen Ebene lebte, die zwischenzeitlich aber von den Trohn, den Bluthunden der Kosmokraten, zerstört worden war. Aber warum tun die Kosmokraten alles, um das Entstehen dieser Macht zu verhindern? Warum sollten Hans Müller und seine Freunde sowie die über 60.000 überlebenden Kinder der Anin-An sterben, um das Entstehen einer Macht zu verhindern? Vielleicht weil sie diese Macht selbst fürchten müssen? Ein anderes Schiff von der Erde, die TERRA, war ebenfalls am Ort des Geschehens gewesen. Man hatte den Durchbruch der AMMANDUL mitverfolgt, ohne selbst eingreifen zu können. Dafür hatten Paul und seine Freunde eine andere Entdeckung gemacht. Nicht nur die TERRA, sondern auch noch ein weiteres Schiff war heimlicher Zuschauer der Schlacht in sonnenLAND gewesen: Ein altes TERRAnisches Schiff, die CREST VI. Die TERRA hatte dieses Schiff entdeckt und verfolgt. Erst als der Bordcomputer der CREST VI mit der Selbstzerstörung des eigenen Schiffes gedroht hatte, weil er die Sicherheit des VERSTECKs bedroht sah, hatte die TERRA die Aktion abgebrochen. Doch der jungen Besatzung der TERRA war klar geworden, dass ihre damalige Suche nach der verlorenen Menschheit noch nicht zu ende war; irgendwo in den Weiten des Universums lebten noch Terraner, die vor über 50.000 Jahren nicht nach TRESOR verbannte worden waren, sondern ihr Heil in der Flucht gesucht hatten. Die Besatzung der TERRA hat sich daher entschlossen, die SUCHE NACH DER VERLORENEN MENSCHHEIT wieder aufzunehmen. Aber die Suche der Kinder der Anin-An nach der zweiten Komponente oder die Suche der TERRA nach den Terranern, die irgendwo im Universum ihre Heimat gefunden haben … dies Alles dürfte völlig bedeutungslos werden, denn die Prophezeiung des Chaotarchen PAULT ist bereits eingetreten! Und diese Gefahr trägt einen Namen: Quayron … Aktualisiert am 19.9.2005: Durch einen Fehler im Xtory-System war dieser Teil leider fehlerhaft. Es fehlten teilweise ganze Textpassagen. Mittlerweile ist der Fehler behoben und diese Story neu hochgeladen. Ich empfehle allen, die diesen Text vor dem 19.9.2005 runtergeladen haben und denen der Fehler aufgefallen ist, einfach noch einmal runterzuladen! :-)
Zuletzt geändert am: 19.09.2005 10:26 | |||||||||||||||||||||||
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Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit VII von Uwe Kirchberg, Titelbild von Gudrun Weerasinghe | |||||||||||||||
Anfang des Jahres 2002 gibt es auf der Erde sehr viele große und ungelöste Probleme. Sicher wird es auch Anfang 2003 oder 2004 ebenfalls große und ungelöste Probleme geben, na ja … Wenn es die Erde bis dahin überhaupt noch gibt! Niemand ahnt, welche große Gefahr draußen im Universum droht. Die Menschheit weiß nicht, dass alle Völker unserer Milchstraße vor wenigen Monaten vor einer Macht haben fliehen müssen, die an Grausamkeit alles übertroffen hat, was je diesen Sektor des Universums heimgesucht hat. Und diese Macht hat einen Namen: Quayron! Quayron, der Herrscher aus dem sterbenden Universum Tarkan, ist gekommen und hat sich dieses Universum Untertan gemacht. Mit Millionen von Schlachtschiffen ist er in unser Universum eingefallen und hat grausame Rache an all Denen genommen, die vor Äonen im Universum Tarkan die Hoffnung verbreitet hatten, es gäbe einen Weg, den Kollaps des kontrahierenden Universums Tarkan zu überleben. Als die Völker dieses Universums begriffen hatten, dass sie einem Betrug aufgesessen waren, sind sie gekommen und haben sich ihren Platz in unserem Universum genommen; mit gnadenloser Gewalt! Im Feuer der gewaltigen Quaderschiffe sind Trilliarden von Lebewesen gestorben. Tausende von Galaxien treiben jetzt ohne Leben durch die Zeit oder sind von ihnen besetzt worden. Und die Mächtigen unseres Universums haben es nicht verhindern können! Quayron hat sein REFUGIUM in der Milchstraße errichtet, ein gewaltiges Konglomerat aus einer Million Schlachtschiffen; ein Würfel mit einer Kantenlänge von 220 Kilometern. Eine weitere Million dieser Schlachtschiffe patrouillieren in der Milchstraße. Jedes dieser Schiffe verfügt über die fürchterlichsten Vernichtungswaffen, die das alte Universum Tarkan hervorgebracht hat: den Shark, der grellweiße Blitz, der alle bekannten Schutzschirme kollabieren lässt und den Gorran, das blassgrüne Leuchten, das jedes Lebewesen zu Staub verbrennt … Wie gesagt, auf der Erde ahnt niemand, welch ungeheure Gefahr dort draußen lauert. Die Erde und das Solare System sind zwar durch den geheimnisvollen Ultratron-Schirm geschützt und können vom Weltraum aus weder gesehen noch geortet werden, doch Quayron weiß, das die Heimatwelt der Terraner hier irgendwo sein muss. Und er kennt das große Geheimnis dieses Planeten. Die Geschichte beginnt damit, dass zwei seltsame Wesen, die schon lange auf der Erde leben, nach 50.000 Jahren endlich nach Hause wollen. Aktualisiert am 19.9.2005: Da Teil 6 der Geschichte upgedatet wurde und im neuen Design erstrahlt wurde auch Teil 7 neu hochgestellt, damit das Design einheitlicher aussieht.Inhaltlich hat sich nichts geändert. :-)
Zuletzt geändert am: 19.09.2005 10:31 | |||||||||||||||
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Das Lied der Erde von Uwe Kirchberg | |||||||||||||
Die verlorene Menschheit wurde inzwischen gefunden und die Terraner sind zum Teil in die Milchstraße zurückgekehrt. Allerdings nicht auf die Erde, die immer noch hinter dem Ultratron-Schirm versteckt liegt. Mit Hilfe einiger Menschen unserer Erde konnten die alten Terraner und ihre Anführer gefunden werden. Außerdem halfen die NATHAN herrscht nun über die Milchstraße und sorgt für Gerechtigkeit und Frieden. Und weil sie nun, da momentan keine Probleme zu lösen sind, viel Zeit und Muße haben, haben sich die beiden Unsterblichen Perry Rhodan und Reginald Bull auf die geschützte Erde zurückgezogen. Hier wollen sie unerkannt ihren verdienten Ruhestand genießen.
Zuletzt geändert am: 10.07.2005 22:07 | |||||||||||||
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Perry von Uwe Kirchberg, Titelbild von Gudrun Weerasinghe | |||||||||||||
Perry Rhodan und Reginald Bull hatten sich entschlossen auf der Erde ein ruhiges Rentnerdasein zu führen, nachdem die letzten großen Ereignisse überstanden waren. Dieses Leben hat ihnen aber nicht so richtig behagt und als sie in Area 51 einen Nullzeitdeformator finden gehen sie der Sache auf den Grund. Sie treffen dabei auf Homer G. Adams der ihnen vom Lied der Erde und der drohenden Zerstörung der Erde erzählt. Und verantwortlich dafür ist wahrscheinlich ALANA ein Fragment des Goldenen Imperiums, das seit unzähligen Jahrtausenden auf der Erde lebt. Bully und Perry hatten sich auf die Spur dieses seltsamen Fragmentes begeben und ihre Reise hatte sie nach England geführt, in einen kleinen Ort, der Barnyborrow hieß. Dort hatten sie ihr Auto am Waldrand zurückgelassen und waren in den Wald gegangen, um durch ein Dimensionstor zu diesem Fragment vorzudringen. Bully und Perry waren durch dieses Tor gegangen, aber nur Bully hatte ALANA erreicht und konnte letztendlich den ganzen Plan des Fragments in letzter Sekunde vereiteln. Doch Perry Rhodan war über das Dimensionstor an einen anderen Ort umgeleitet worden, an dem er einen wichtigen Auftrag erledigen soll.
Zuletzt geändert am: 21.07.2005 00:20 | |||||||||||||
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| Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit X von Uwe Kirchberg | |||||||||||||
Perry Rhodan und Reginald Bull hatten sich entschlossen auf der Erde ein ruhiges Rentnerdasein zu führen, nachdem die letzten großen Ereignisse überstanden waren. Dieses Leben hat ihnen aber nicht so richtig behagt und als sie in Area 51 einen Nullzeitdeformator finden gehen sie der Sache auf den Grund. Sie treffen dabei auf Homer G. Adams der ihnen vom Lied der Erde und der drohenden Zerstörung der Erde erzählt. Und verantwortlich dafür ist wahrscheinlich ALANA ein Fragment des Goldenen Imperiums, das seit unzähligen Jahrtausenden auf der Erde lebt. Bully und Perry hatten sich auf die Spur dieses seltsamen Fragmentes gesetzt. Aber nur Bully hatte ALANA erreicht und dank seines beherzten Eingreifens konnte die Katastrophe für die Erde abgewendet werden und auch der Rest des Universums bleibt von den Machenschaften ALANAS verschont. Bully ist mit den von ALANA getäuschten Menschen an Bord der Arche zu einem ihm bekannten Planeten in Andro-Beta aufgebrochen, bzw. hat er sie eigentlich dorthin entführt.
Zuletzt geändert am: 05.08.2005 18:24 | |||||||||||||


